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[Stefan Svec]. Alle Rechte vorbehalten.
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Der Denker
Mit-,
Vor-, Nach-, Quer-, Anders-, Überdenker?
Egal, auf die Art des Denkens kommt es an.
Darauf, richtig, mutig, aufrichtig und ehrlich
zu denken - und auch so zu handeln.
Am besten als Chancendenker!
In diesem Sinne:
Herzlich willkommen auf meiner Homepage
Wo lassen Sie denken?
- Wo denken Sie hin?
Nein, so wohl
nicht, sondern ....
| Das
Aktuellste |
|
www.der-denker.eu
|
|
Besuchen
Sie bitte auch meine andere Homepage:
www.fremdsprachenweb.net |
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2011-03-02
Kennen
Sie schon den Ausdruck "Pfeifenbläser"?
Nein? Ich auch nicht, zumindest nicht im herkömmlichen Sinn, wenngleich
das Wort an sich ja durchaus klar ist.
Kennen
Sie schon den Ausdruck "Whistleblower"?
Ich schon, und zwar seit November 2010.
Wikileaks
ist die bekannteste Organisation aus dem Bereich Whistleblower. Die
Definition "Whistleblower" lautet bei Wikipedia wie
folgt:
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2010-10-15
- Kinder gehören nicht ins Gefängnis!
"Wir
können und wollen weder verstehen noch akzeptieren, dass man Kinder ins
Gefängnis steckt. Und wir können und wollen schon gar nicht verstehen
oder akzeptieren, dass man Volksschulkinder von ihrer kranken Mutter
trennt. Daher fordern wir von den Abgeordneten zum Nationalrat die
uneingeschränkte Aufnahme der Kinderrechtskonvention in die
Verfassung."
Bitte unterstützen auch Sie diese Aktion, die vom Versagen humaner
Politik zeugt und unterschreiben Sie bitte hier:
www.gegen-unrecht.at
Herzlichen
Dank im Namen der Menschlichkeit.
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2010-09-21
- Atomenergie-Protest
Online-Protestaktion
zum AKW Temelin
Die
Nutzung der Atomkraft in ihrer jetzigen Form ist und bleibt eine der höchsten
Risken die das Leben für die Gattung Mensch bereit hält.
Zynisch
ist, dass es eben dieser Mensch ist, der sie geschaffen hat und ganz
offensichtlich darauf besteht, diese Gefahr für sich und die kommenden
Generationen aufrecht zu erhalten.
Was
sind das für Menschen, was ist das für eine Demokratie, in der die
Menschen den PolitikerInnen (und damit so manchem macht- und geldgierigen
Wirtschaftsboss) einen Blanko-Scheck für ihre eigene Zukunft ausstellen?
In
Deutschland hat jetzt die Regierung die Menschen an die Atomlobby verkauft
und die mündigen BürgerInnen des Landes laufen dagegen Sturm. Doch kann
es sein, dass es nur so wenige mündige BürgerInnen in Deutschland gibt?
Jede/r
kann etwas für ein lebenswerteres Leben auf unserem Planeten tun, auch
Sie! Hier ist der Link dazu:
http://www.temelin.com/doc.ccc?n=1516&po=0&pr=50&d=17556&x=TORRKBBI |
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2010-09-09
- Blogs
Die
Blogs wurden geändert, es gibt jetzt zwei neue, die künftig aktuell
gehalten werden.
-
Des
Denkers Blog -
Allgemeines und Spezielles gemäß der Themen dieser Website
-
Leben
im Wiener Gemeindebau
- Eine aktuelle Situationsbeschreibung rund um das Leben im Gemeindebau,
mit all seinen Vor- und seinen Nachteilen. - Derzeit gibt vier Einträge.
-
Fremdsprachenweb-Blog
- Unverändert und aktuell |
2010-02-03
Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlichen
Dank dafür, dass Sie meine Homepage immer wieder aufsuchen, obwohl
derzeit keinerlei Beiträge zu verzeichnen sind. Dies wird sich jedoch im
Laufe der nächsten Wochen ändern, da ich bei allen meinen Websites an
einer Neugestaltung arbeite. Ich habe viele neuen Ideen und sowohl Politik
als auch Wirtschaft liefern mir genug Material, welches es wert ist,
genauer unter die Lupe genommen zu werden.
Einer
meiner Schwerpunkte wird wieder der Bereich des Konsumentenschutzes sein,
denn gerade hier orientieren sich die Damen und Herren Politiker mehr an
den Bedürfnissen der Wirtschaft als an jenen der Konsumenten. Ein
eklatantes Beispiel dafür ist die Freigabe der Verpackungseinheiten bei
diversen Produkten durch die EU und es ist mir kein Fall bekannt, wonach
ein einziger europäischer Politker vom für den Konsumentenschutz
verantwortlichen EU-Kommisar Rechenschaft dafür gefordert hätte.
2010-02-07 - Der
Spiegel berichtet: Ausgehebelter
Verbraucherschutz - Lebensmittelfirmen tricksen bei
Packungsgrößen
Auch
die Klagen der Konsumenten im Bereich von EDV und Internet häufen sich,
aber Politik und Gesetzgebung sehen dabei mehr oder weniger untätig sowie
macht- und kraftlos zu. Wenn jedoch Demokratie auch in diesem Jahrzehnt
noch funktionieren soll, muß sich daran einiges ändern.
Beispiel dafür:
GMX
AK-Burgenland: Ein
Geburtstagsgeschenk, das Ärger und Kosten verursachen kann!
Es wird dort empfohlen, in der Testphase zu kündigen. Auch gut: GMX
auffordern, die (bereits bekanntgegebnen) Kontodaten zu löschen. Noch
besser: Provider
wechseln.
Mehr hat die Politik dazu nicht zu sagen, von Bemühungen, den Verursacher
zum Wechsel seiner Vorgangsweise zu bewegen: Kein Wort davon! - Das
muß sich ändern.
2010-01-25 - Technische
Probleme beim E-Mail-Dienst GMX
Bitte
helfen Sie mit, es kommt auf JedeN an, Einzelne sind ebenso chancenlos wie
Wenige.
Ich
wünsche Ihnen vor allem ein erfreuliches, möglichst sorgenfreies und
gesundes Jahr 2010 und uns allen eine gute Zusammenarbeit.
Herzlichst,
Ihr Denker
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2009-01-21
- Geschafft, endlich geschafft:
Ich
wurde wachgeküßt, na ja, nicht wirklich ich sondern diese
Homepage.
Dennoch: Gratulation!
Sie
haben nun jedoch das Recht zu erfahren, wer die Site wachgeküßt hat,
oder? Natürlich, haben Sie:
Alle
jene, welche die Interessen und Rechte der europäischen Konsumenten mit
Füßen und sonstigem treten, jederzeit und unablässig. Und genau darum
geht es bzw. wird es im nächsten Schwung gehen:
Kennen
Sie folgenden Satz?
"..diese
E-Mail-Adresse ist nicht mehr gültig. Daher hat uns Ihr Anliegen leider
nicht erreicht. Bitte antworten Sie nicht auf diese automatisch versendete
E-Mail."
Wenn
ja, so sind Sie Kunde von ebay, wollten zuletzt auf Unregelmäßigkeiten
oder Probleme in der Abwicklung hinweisen und mussten schmerzlichst
erfahren, dass Ihnen die Damen und Herren in der Chefetage in einem Berner
Penthouse von dort her die lange Nase drehen. = ebay, das unbefleckbare
Unternehmen.
Auf
die gleiche Weise gibt es unzählige andere Unternehmen, die das Gleiche
machen, völlig unbehindert, unbesehen, ungestört.
Doch
soll es diese Weise weitergehen?
Helfen
Sie mir bitte, Steinchen zu sammeln, egal worüber und woher diese
stammen. Die Steinschleuder steht bereit und Goliath war wohl der Erste,
niemals jedoch der Letzte. Danke im voraus für Ihre Kooperation.
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2008-01-03
- Arbeitslosenzahlen! Alles nur Augenauswischerei?
Eine
sehr berechtigte Frage, leider wurde sie nicht in Österreich gestellt.
Ich kann mich nicht erinnern, in den österreichischen Medien derartiges
je gelesen zu haben. Hier hat man einmal mehr den Eindruck, dass sich bei uns die
Medien in Geiselhaft von Wirtschaft und Politik befinden. (Oder wäre die
Formulierung "... die Medien ebenso wie die Politik in Geiselhaft
der Wirtschaft befinden" korrekter?)
Mit
einem umfangreichen Artikel (Untertitel "Viele Deutsche halten die
Statistiken jedoch für geschönt. Wie aussagefähig sind die Zahlen
wirklich?") beschäftigt sich www.focus.de
mit den Aspekten von medialer Berichterstattung und Statistik bezüglich
Arbeitsloser..
Sich
einen solchen Bericht über die österreichischen Verhältnisse zu
wünschen, d. h. einen der auch eine korrekte Darstellung beinhaltet, würde sicher lediglich eines bleiben: Ein
frommer Wunsch.
Hier
geht es zu dem Artikel von Focus.
Bitte lesen Sie ihn, er ist es wert!
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2007-10-11
- Unterschreiben bitte auch Sie diese Petition zugunsten von hochwertigen
öffentlichen Dienstleistungen!
Auch
Sie können jetzt die öffentlichen Dienstleistungen unterstützen:
Bitte schicken Sie diese Mail an Freunde, Bekannte, Kollegen, um
Unterschriften zu sammeln für die Petition für hochwertige
Dienstleistungen!!
Am
19. September hat die Europäische Kommission ihre Pläne zur
Liberalisierung des europäischen Energiemarktes auf den Tisch gelegt. Sie
verfolgt das Ziel einer Liberalisierung in allen Mitgliedstaaten, obwohl
keine Beweise vorliegen, dass die Liberalisierung zu niedrigeren Preisen
und höherer Qualität für die Bürgerinnen und Bürger führt. Das
Gesetzgebungspaket der Kommission entspricht nicht den Zielen des
Verbraucher- und des Klimaschutzes.
Die
einzige Antwort der Kommission heisst: mehr Wettbewerb.Wir glauben, dass
es zufriedenstellendere Lösungen zum Schutz der Verbraucher und
Arbeitnehmer geben muss.
STOPPT
die Liberalisierung der europäischen Energieversorgung: Macht die
Petition für hochwertige Dienstleistungen für alle bekannt!!
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2007-10-09
- Konsumentenschutz in Österreich - gibt es ihn?
Ja,
es gibt ihn, aber nur ansatzweise, wie ich Ihnen hier aus leidvoller
Erfahrung berichten muss.
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2007-10-05
- Österreich - Deutschland
Immigration
war immer schon ein schwieriges Thema und wird es auch weiterhin bleiben.
Gerade Wien ist hierfür ein typisches Beispiel mit seinen
Einwanderungswellen tschechischer Zuwanderer an der Schwelle vom 19. zum
20. Jahrhundert. Doch waren es damals Menschen aus dem selben Kulturkreis,
so hat sich das jetzt entscheidend geändert.
Mitunter
kann man sich jedoch nicht des Eindruckes erwehren, dass verschiedene
Gruppen und Parteien versuchen, ihr eigenes Süppchen damit zu kochen.
Nicht immer zur Freude von Zuwanderern und Einheimischen.
Von
der einen Seite wird gegen diese Zuwanderung gekämpft, oft mit sehr
unfairen und unschönen Mitteln. Oft wird aber auch berechtigte Sorge und
Kritik mit den Begriffen "Fremdenhass", "Rassismus"
und "Intoleranz" abgetan.
Nicht
immer ist das Einbringen dieser Bezeichnungen Manipulation und Missbrauch
und oft genug sind sie mehr als treffend. Manchmal könnte man aber doch
den Eindruck gewinnen, dass damit nur von eigenen Interessen und auch
Schwächen abgelenkt werden soll.
Doch
wo sind die Grenzen zwischen gerechtfertigt und manipuliert bzw.
missbraucht?
Wo
gibt es gültige Definitionen, die man als Standard verwenden könnte?
Was
heißt gerechtfertigt und was ist nicht gerechtfertigt?
Wie,
wann und wo soll man berechtigte Kritik anbringen und Unzulänglichkeiten
aufzeigen?
Wie
diese formulieren, ohne ins sogenannte "Rechte Eck" gedrängt zu
werden?
Wie
argumentieren, wenn man den Immigranten mit konstruktiver Kritik helfen
will, ohne ihnen zu schaden und ohne selbst Schaden zu erleiden?
Wo
beginnt berechtigte Kritik und wo hört sie als Intoleranz auf?
Wird
für Immigranten genug getan, um ihnen ein gewisses notwendiges Maß an
Anpassung zu erleichtern und überhaupt erst verständlich zu
machen?
Wie
kommt man ihnen beim Gebrauch und Erlernen der deutschen Sprache entgegen?
Gibt man ihnen wirklich echte Chancen?
Sind
Toleranz und Intoleranz Maßstäbe, die für die eine oder andere
Bevölkerungsgruppe gelten, nicht jedoch für andere?
Hilft
es Zuwanderern wirklich, wenn man viele Probleme des Zusammenlebens unter
den Teppich kehrt?
Lernt
man wieder nichts aus der Geschichte, indem man sich weigert anzusehen,
was in früheren Jahrhunderten mit ins Land Gerufenen geschehen ist,
sobald sie wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Interessen einmal der
herrschenden Schichten und dann wieder des Pöbels oder auch beiden
widersprochen haben?
Waren
die Geschehnisse von 1933 bis 1945 wirklich so einzigartig (wenn man
einmal von der Grausamkeit und dem Ausmaß absieht) oder gab es Ähnliches
auch vordem?
Viele
Fragen, mit welchen man sich eigentlich schon seit längerem - und in
ausreichendem Maße - auseinander
zu setzen hätte.
Ihre
Mitwirkung ist gefragt, schauen Sie wieder hier vorbei. In Kürze wird es
dazu auch ein Blog geben.
Danke
für Ihre Aufmerksamkeit.
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2007-09-29
- Deutschland = Druck auf Arbeitslose wird erhöht
»Druck auf
Erwerbslose wird gezielt erhöht«
ALG-II-Bezieher
werden schikaniert und aus Leistungsbezug gedrängt. »Agenturschluß«
protestiert in Köln.
Wie
schön, dass sich die österreichischen PolitikerInnen in ihrer
Ausrichtung zur Behandlung von Arbeitslosen an Deutschland und Hartz-IV
orientieren. Das Schönste daran ist jedoch, dass die Bevölkerung -
sowohl jene Deutschlands als auch die österreichische - all diese
Grausamkeiten nicht nur duldet, sondern anscheinend auch für gut
befindet.
Warum?
Mir ist noch keine Solidaritätsbekundung zugunsten von Arbeitslosen
bekannt? Ihnen vielleicht?
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2007-09-27
- Umfragenscout (she. 2007-09-13)
Alleine
heute habe ich vier oder fünf mails mit dem Betreff
"Wichtig" in meiner Mailbox vorgefunden. Sie alle waren Werbung
für den "Umfragenscout", einem zweifelhaften Unternehmen.
In der Zwischenzeit
häufen sich auch die Zugriffe auf alles, was mit diesem Begriff zu tun
hat. Ebenso werden die Einträge in den verschiedenen Blogs des Internets
mehr, wo davor gewarnt wird bzw. wo dann die Meldung zu lesen steht:
"Ja, aber mit mir nicht."
Das aber ist der
Skandal! Dass es immer zwielichtige Personen gibt, die auf unredliche Art
und Weise allen anderen das Geld aus der Tasche ziehen möchten, ist
leider überaus normal und ebenso alt wie die gesamte Menschheit selbst.
Dass es jedoch den
Konsumentenschutzorganisationen gemeinsam mit den gesetzgebenden und
-ausführenden Körperschaften nicht möglich sein soll, derartige
Machenschaften binnen kurzem abzustellen, ist weder begreiflich noch
akzeptabel.
Wenn Sie der gleichen
Ansicht sind, so unterstützen Sie mich bitte per mail, damit hier endlich
etwas geschieht. Danke. Mail: der_denker@chello.at.
(Informationen dazu wird es laufend hier geben.)
PS: Denken oder
sagen Sie aber nicht, wozu denn? Hat ja sowieso alles keinen Sinn. Genau
diese Einstellung ist es, die einerseits Betrügern Tür und Tor öffnet
und andererseits unseren Politikern die Geruhsamkeit verschafft,
vorwiegend die eigenen Interessen zu vertreten. Irgendwann
muß aber auch damit Schluss sein!
Noch
eine Bitte: Empfehlen Sie diese Homepage weiter, um auch andere vor
solchen Umtrieben zu schützen und sie vor Verlusten zu bewahren. Danke.
NACHTRAG:
Wichtige Homepage zu obigem Thema:
http://fgddfg0.100webspace.net/modules.php?name=Abzock
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2007-09-13
- Konsumentenschutz - Wichtig! - Viel Geld verdienen mit Umfragen und
Tests - ABER UNBEDINGT
VORHER HIER WEITERLESEN!
Werden Sie Testeinkäufer
oder nehmen Sie an Umfragen oder
einfachen Tests teil. Ein monatlicher Nebenverdienst von
500,00 bis 600,00 Euro ist keine Seltenheit.
Vor
wenigen Minuten erhielt ich eine mail mit obigem Inhalt. Der erste Schritt
in einem solchen Falle: Googeln unter "Umfragenscout".
Hier nun einige Links zu diesem Thema:
- Umfragescout
seriös?
- Neue
Schweizer Mache unter Umfragenscout.com
- Meine
Erfahrungen mit den Machenschaften dieses "Umfrageforums" -
im Forum-
Schuldnerberatung.de
- Weitere
Links unter Google
Wenn
Sie also viel Geld verdienen möchten und bereit sind, zuvor einen Betrag
von € 99,00 so mir nichts dir nichts hinzublättern, na dann .... Viel
Glück. (Doch Vorsicht: "UMFRAGENSCOUT
ist ein exklusiver Service, der nur ausgewählten Usern zur Verfügung
gestellt werden kann.")
Zur
Einsichtnahme: http://www.umfragenscout.com/home.php
- http://www.umfragenagent.com/?entry=1&kennung=1027919350
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2007-09-06
- Deutschland -
"Ich bin dann mal pleite" - Auflösung der Mittelschicht -
MDR-Sendung 2007-09-06, 22:05 Uhr
... Die Zahl der
Arbeitslosen ist um 10.000 auf 3,705 Millionen gesunken - 666.000 weniger
als vor einem Jahr. 666.000 Menschen haben wirklich einen Grund zur
Freude. Sie sind raus aus der Erniedrigung der
gesellschaftlichen Nichtdazugehörigkeit, raus aus dem Muff des
heimischen Sessels, und rein ins Leben samt seinen Chancen.
Und 3,705 Millionen? Es
ist keine Zahl, es sind Menschenschicksale. Armut in Deutschland
betrifft nicht nur Minderheiten und Benachteiligte. Armut wächst längst
aus den sozialen Brennpunkten heraus in die Wohngebiete der Mittelschicht.
....
Es
darf angenommen werden, dass dies auch in Österreich der Fall ist.
Konsequenzen? (Ich wiederhole mich nicht gern, aber was soll ich hier
sonst tun?)
Quelle:
MDR.de
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2007-09-06
- Deutschland -
Fachkräftemangel ist ein Mythos
In
Deutschland herrsche derzeit kein flächendeckender Fachkräftemangel,
behaupten Arbeitsmarktforscher. Vor allem ältere Ingenieure sind immer
noch arbeitslos. In einigen Bereichen bestünden zwar Engpässe, der
Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte sei aber
keineswegs leer gefegt, ....
Es
darf angenommen werden, dass dies auch in Österreich der Fall ist.
Konsequenzen?
Quelle:
FOCUS
Online - JOBS
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2007-09-06
- Deutschland -
Fachkräftemangel ist ein Mythos
In
Deutschland herrsche derzeit kein flächendeckender Fachkräftemangel,
behaupten Arbeitsmarktforscher. Vor allem ältere Ingenieure sind immer
noch arbeitslos. In einigen Bereichen bestünden zwar Engpässe, der
Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte sei aber
keineswegs leer gefegt, ....
Es
darf angenommen werden, dass dies auch in Österreich der Fall ist.
Konsequenzen?
Quelle:
FOCUS
Online - JOBS
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2007-09-06
- Definitionsfrage:
Langzeitarbeitslose Personen oder Langzeitbeschäftigungslose
Personen?
Ein neues
Preisrätsel? Nein, eine durchaus notwendige Aufklärung:
Im Verlaufe einer Diskussionsrunde auf dem
Webportal des Standard
zu den Arbeitslosenzahlen wurde ich zu einer meiner Wortmeldungen von
einem anderen Teilnehmer davon unterrichtet, dass eine Schulungsmaßnahme
den Status des Langzeitarbeitslosen nicht beeinflusst, sprich, ihn nicht
unterbricht. Dazu gab er auch einen Link an: http://www.ams.at/neu/001_GB-Druckversion_Organisation.pdf
Jetzt aber erst weiß ich, dass
die kolportierte Zahl von 5.933 (das sind 23,5 % weniger als vor einem
Jahr) der Langzeitarbeitslosen tatsächlich stimmt. Warum? Lesen Sie hier
selbst:
Seite 6 obgenannten Dokumentes:
quote
Langzeitarbeitslose
Personen
Als
langzeitarbeitslos gelten Personen, die zumindest zwölf Monate als
arbeitslos oder lehrstellensuchend gemeldet sind. Im Gegensatz zur unten
stehenden Definition unterbricht
z. B. ein
Kurs
oder eine andere Unterbrechung über 28 Tage die
Dauer
der
Arbeitslosigkeit.
Langzeitbeschäftigungslose
Personen
Als
langzeitbeschäftigungslos gelten Personen, die zumindest 365 Tage beim
AMS als arbeitslos und/oder lehrstellensuchend gemeldet sind und/oder sich
in Kursmaßnahmen des AMS befinden. Zeiten der Arbeitslosigkeit und des
Kursbesuchs werden also zusammengezählt und Kursmaßnahmen beenden nicht
die Langzeitbeschäftigungslosigkeit. Die Langzeitbeschäftigungslosigkeit
wird erst beendet, wenn eine Person länger als 62 Tage - etwa wegen
Aufnahme einer Beschäftigung - nicht mehr beim AMS gemeldet ist (als
Meldung beim AMS zählt dabei auch die Teilnahme an Kursen).
unquote
Nochmals der
Quellennachweis: http://www.ams.at/neu/001_GB-Druckversion_Organisation.pdf.
Des weiteren interessant in diesem Dokument:
Die Bundesorganisation des AMS und alle dabei mitwirkenden Personen.
"Da gehen einem schon die Augen auf."
Die Zahl der
genannten 5.933 Personen, die als "langzeitarbeitslos" gemeldet
werden, ist somit ein besonders perfider Schmäh. Jeder Chefredakteur mit
dem richtigen Verantwortungsbewusstsein müsste seinen Mitarbeitern solche
Meldungen an den Kopf werfen.
Oder
sehen Sie das anders?
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2007-09-06
- Ein attraktives Preisrätsel für Sie
Bitte
prüfen Sie Ihren Wissensstand zur österreichischen Notstandshilfe, einem
ganz speziellen und äußerst effizienten Mittel zur Armutsbekämpfung,
für Arbeitslose und ganz wichtig natürlich vor allem für die
Langzeitarbeitslosen - ebenso wie für die Langzeitbeschäftigungslosen! (Korrektur
aufgrund neuer Erkenntnisse, she. oben).
Welche
Aussage ist Ihrer Meinung nach die richtige:
a) Die
Notstandshilfe wird jährlich an die Lebenshaltungskosten angepasst.
b) Die
Notstandshilfe wird jeweils dann angepasst, wenn die
Lebenserhaltungskosten die Inflation von 5 % erreichen.
c)
Die Notstandshilfe wird überhaupt nicht angepasst. Dies hat der
Gesetzgeber, d. h. das österr. Parlament, d. h. die österreichischen
Abgeordneten zum Nationalrat, d. h. die vom Volk in das Parlament
beorderten Vertreter derselben, unter glorreichem Mitwirken der österr.
Sozialpartner ÖGB, AK, WK und IV, ausdrücklichst ausgeschlossen. (She.
Armutsbekämpfung)
Zu
gewinnen gibt es:
- Neue
Ansichten und neue Einsichten.
-
Möglicherweise auch das Erkennen von dringendem Handlungsbedarf.
Sie
haben Kommentare dazu? Bitte senden Sie mir diese, ich werde sie hier
veröffentlichen. Besten Dank. |
2007-09-05
- Europa - Global
Die ÖsterreicherInnen haben wieder weniger Angst vor Jobverlust.
Ganz offensichtlich
haben sie jene Zahlen geflissentlich übersehen, welche die Fortsetzung
der Arbeitsplatzverluste durch Fusionen, Umsatzoptimierungen und letztlich
auch zu erwartende bzw. bevorstehende Pleiten widerspiegeln. Und das in
Zeiten einer Hochkonjunktur.
Alleine jene
Pressemeldungen der ersten fünf Tage im September, die hier angeführt
sind, zeugen von bis zu 28233 Arbeitsplätzen, die innerhalb relativ
kurzer Zeit verloren gehen oder gehen werden. In der Zeit vom 27. bis 31.
August 2007 waren es bis zu zusätzliche 6500 Arbeitsplätze.
In einer vernetzten,
einer globalisierten Welt wie der unseren bekommt die Auswirkungen davon
jeder Erdbewohner zu spüren, der eine früher, der andere später. Die
amerikanische Immobilienkrise hat es nur allzu stark aufgezeigt.
Hier
geht es zur Liste: Arbeitsmarkt
- Indikator zur Gewinnoptimierung
|
2007-09-03
- Deutschland - Ein-Euro-Jobs verdrängen offenbar massiv reguläre Beschäftigung
Berlin: In
Ostdeutschland verdrängen Ein-Euro-Jobs offenbar immer stärker reguläre
Stellen. In einer Studie kommt die Bundesagentur für Arbeit zu dem
Ergebnis, dass inzwischen in jedem dritten Betrieb
die so genannten Ein-Euro-Jobber sogar in der Mehrheit sind. Viele
von ihnen würden zudem für Arbeiten eingesetzt, für die eigentlich eine
spezielle Ausbildung nötig wäre. Die Sachverständige der Bundesagentur
für Arbeit, Engelen-Kefer, sagte, das Maß des Erträglichen
sei längst überschritten. Nur zwei Prozent der Ein-Euro-Jobber hätten
überhaupt die Chance, in eine weitere Beschäftigung übernommen zu
werden.
Quelle: mdr.de
- Newsletter |
|
(1) Der Vorstand hat
unter eigener Verantwortung die Gesellschaft so zu
leiten, wie das Wohl des Unternehmens
unter Berücksichtigung der Interessen der
Aktionäre und der
Arbeitnehmer sowie des öffentlichen Interesses es erfordert.
Besonderer
Dank für diesen Hinweis gebührt
Herrn Günter Reif, Obmann des Vereins "Zum Alten Eisen?"
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2007-08-23 - Das Rad der
Gewinnoptimierung dreht sich wieder schneller.
Die Anzeichen verdichten sich, dass die
Einsparungen beim Personal wieder verstärkt zunehmen.
Wohin das führen wird, zeigt sich jetzt erstmals ganz deutlich anhand der
amerikanischen Immobilienfinanzierungskrise.
Es ist das eine logische Konsequenz dessen,
dass einerseits immer mehr Menschen ihren Job - und damit ein das Leben
sicherndes Einkommen - verlieren und andererseits, dass immer mehr und
mehr Menschen auf ein Einkommen zurückgreifen müssen, von dem sie und
ihre Familien nicht leben können, geschweige denn in der Lage wären,
Schulden für Heim, Auto und sonstige Annehmlichkeiten des Alltagslebens
zurückzuzahlen.
Sie meinen, das käme daher, dass alles auf
Schulden aufgebaut ist? Ja, genau, so ist es auch. Aber haben Sie schon
mal überlegt, wie es mit unserer Konjunktur aussehen würde, wenn dem
nicht so wäre?
Wir können bzw. müssten demzufolge
feststellen, dass unser aller Wohlstand auf tönernen Füssen steht und
ein Umdenken für alle von uns, egal ob arm, wohlhabend oder reich,
dringend erforderlich wäre. Aber die einen sind selbstgefällig, satt und
glauben, alles ginge so weiter wie bisher. Die anderen sind zu träge, zu
bequem, zu feige und zu unsicher, um ein Umdenken zumindest einzuleiten.
Was wird bleiben? Der Zwang, irgendwann
Konsequenzen ziehen - und ertragen - zu müssen. Ob in Klassenkampf, in
Revolten, Kriegen oder sonstigem, wer weiß, aber anscheinend handelt der
Mensch wirklich erst dann, wenn er nicht anders kann.
- Wieso lernen wir nicht aus unserer
eigenen Geschichte?
- Aus den Erfahrungen unserer Altvorderen?
- Was läuft falsch in der Evolution des Menschen?
Wie dem auch sei, mir fällt im Moment nichts
Besseres ein als die erneuten Zahlen des Jobabbaus wieder zu
dokumentieren. Unter Indikator
zur Gewinnoptimierung
|
2007-08-12
- Deutschland: Rund um die Gerechtigkeit
Artkel:
Warum
die Reichen immer reicher werden
- Der
neue Preis der Arbeit - Arbeiter
tragen das größte Risiko - Arbeiter
tragen das größte Risiko - Reiche
zahlen mehr für die Gesellschaft - Einkünfte
aus Wertpapieren werden wichtiger
Mehr
dazu ...
|
2007-08-12
- Arbeitgeber gegen mehr Geld für Arbeitslosengeld II-Empfänger
Berlin:
Die Arbeitgeber sind gegen mehr Geld für Arbeitslosengeld II-Empfänger
wegen gestiegener Lebensmittelpreise. Der Bundesverband erklärte,
...
Mehr dazu .... |
2007-08-11
- Die Gerechtigkeit in Deutschland
Die
Welt Online berichtet über statistische Daten, die belegen, dass die
Kluft zwischen Arm und Reich bei unseren Nachbarn besonders schnell
wächst.
2007-08-12
- Zusatzartikel: Deutschlands ganz alltägliche Ungerechtigkeit
Mehr
dazu ...... |
2007-08-11
- Die Lebensmittelpreise steigen drastisch ...
...
aber der Chef der "Wirtschaftsweisen", Bert Rürup, warnt vor
einer Anpassung der Hartz-IV Leistungen. Es könne sonst passieren, dass
die Bezüge gegebenenfalls stärker steigen als die Bezüge der Rentner.
2007-08-12
- Zusatzartikel: Was Hartz IV mit dem Milchpreis zu tun hat
|
2007-08-09 - Bedingungsloses
Grundeinkommen
Das
bedingungslose Grundeinkommen – abstruse Idee oder beflügelnde
Hoffnung?
von Prof. Götz W. Werner
Argumente
für und wider:
http://www.themen-der-zeit.de:80/content/Thema_Grundeinkommen.486.0.html
|
2007-08-07
- Online-Initiative "Qual der Wahl"
Eine
Online-Initiative mit dem Namen "Qual der Wahl" möchte mittels
Volksbegehren auf dem Stimmzettel ein eigenes Feld für Protestwähler
durchsetzen. Mehr
dazu ... |
2007-08-07 - EU
warnt vor Wissenslücken der Lehrer.
Seit Wochen und Monaten kreisen Meldungen durch die europäischen
Medien, wonach die jungen Menschen ganz erhebliche und äußerst
bedenkliche Mängel an Wissen und Kenntnissen vorzuweisen haben. So wurden
in manchen Ländern Ergebnisse laut, wonach jeder 5. Schüler bzw.
Schülerin (!) Leseschwächen habe und die Inhalte gelesener
Schriftstücke nicht voll erfassen könne.
Es
stimmt hier aber wesentlich mehr nicht ......... (mehr) |
|
2007-08-05 - Die Arbeit an dieser
Homepage ...
... wurde nun wieder aufgenommen, die Seiten
werden Schritt für Schritt überarbeitet. Das heißt auch, dass die Links
soweit als möglich wieder hergestellt werden. Das Linkverzeichis wurde
neu gestaltet. Ich ersuche noch um etwas Geduld. |
2007-07-22 - Leitl sorgt sich um seine Mitglieder
Mehr als die Hälfte aller Unternehmen sind Einpersonenfirmen. WK-Präsident
Leitl fordert eine Pflichtvorsorge für Selbstständige.
170.000 Einpersonenfirmen
Christoph Leitl sieht das Thema "Zukunftsvorsorge für
Unternehmer" auch prinzipiell, als eine Frage der Gleichstellung mit
den Arbeitnehmern. Seine Philosophie: Unternehmer sollten für sich selbst
keinen höheren KV-Beitrag als andere berappen und wenn der Staat die
"zweite Säule" des Pensionssystems steuerlich fördert, dann
soll er das auch für die Unternehmer tun, kehrt der Arbeitgeberchef den
Sozialpolitiker hervor. Mehr als die Hälfte seiner Kammermitglieder -
rund 170.0000 - sind immerhin Einpersonenfirmen, in denen der Chef sein
eigener (und einziger) Angestellter ist.
Quelle: http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/98838.php
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2007-05-28
- Aktualität dieser Website
Sehr
geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher dieser Website.
Es
mag sehr wohl sein, dass Sie enttäuscht und erzürnt sind, dass ich
meinen freiwillig eingegangenen Verpflichtungen Ihnen gegenüber nicht
oder nicht in ausreichendem Maße nachkomme. (Erst vor kurzem hat sich ein
Anonymlein in unpassender Art und Weise darüber beschwert, dass hier die
Links nicht funktionieren. Tut mir leid, aber im Vergleich zu anderem, was
hier und anderorts nicht passt, immer noch - wienerisch gesagt - "a
Lapperl".)
Ich
habe mir vor einigen Jahren vorgenommen, Missstände des Lebens hier
aufzuzeigen, zu kommentieren und anzuprangern.
Leider
jedoch bin ich in einer Lebenssituation, die es mir unmöglich macht, alle
Hindernisse problemlos zu überwinden. (Über Details dazu werde ich
demnächst berichten.) Konkret heißt das, dass ich mich
mit großen technischen Problemen rund um meinen PC herumschlagen muss.
Aber es ist das nicht wirklich ein technisches, es ist das ein
finanzielles Problem.
Bei
einer Notstandsunterstützung von runden € 230,- monatlich war schon
für die Anschaffung einer Verlängerung der Lizenz von Norton Internet
Security eine besondere Leistung erforderlich.
All
dies wieder aufgrund jener Umstände, die es manchen Österreichern
aufgrund der politisch/wirtschaftlichen Situation besonders schwer macht.
Einer Situation, die mancher von uns (unter anderem auch) der
vielgerühmten Sozialpartnerschaft zu verdanken hat.
1.
Staatlich sanktionierter Raub von dreißig Jahren Anspruch auf
Arbeitslosenunterstützung. Datum des Ereignisses: April 1996, mit
Inkrafttreten des Strukturanpassungsgesetzes, besser bekannt unter
"Großes Sparpaket".
2.
Schrittweiser Auf- und Ausbau der Macht des österreichischen Geldapparats
unter Leitung sozialistischer Finanzminister und der Sanktionierung
seitens ÖGB und AK aufgrund der damaligen Besitzverhältnisse bei der
größten Sparkasse des Landes, heute Bank Austria/Creditanstalt genannt,
sowie der BAWAG, deren Werdegang für den einfachen Bürger bis heute noch
immer höchst unverständlich ist, womit sie sich jedoch mittlerweile
abgefunden haben, wie die letzten Wahlergebnisse zeigten.
3.
Last but not least aufgrund der völlig unausgeglichenen und gegenüber
den sozial benachteiligten Bürgern dieses Landes auch höchst
rücksichtslosen Politik der schwarz/blau/orangen Regierungen der letzten
Jahre. (Als eines von vielen Beispielen mag hier folgendes erwähnt sein:
Ich habe vor wenigen Wochen bei der Leitung von AMS Österreich angefragt,
wie man zu einer Evaluierung (einer Inflationsanpassung) des
Notstandsgeldes stehe. Antwort: Der Gesetzgeber hat mittels seiner
Bestimmungen solche Anpassungen ausdrücklichst (!!!) untersagt.) Auch
hier spricht das Wahlergebnis des Oktobers deutliche Worte:
Es
ist den herrschenden Schichten unseres Staates ganz offensichtlich höchst
effizient gelungen, den Souverän, das heißt uns, jede und jeden
Einzelnen von uns, somit mich und - ja, sicher, auch Sie - zu
absolutem Stimmvieh zu degradieren und uns lediglich dann, wenn sie uns
brauchen, kurzfristigst zu reaktivieren. Der Appell heißt dann:
Gehen Sie wählen!
Das
System nennt sich "Demokratie" und bedeutet in der derzeit
geübten Form nichts anderes als eine Abwandlung der
"Champion-Methode": Immer schön im Dunkeln halten.
Danke schön!
Nun
würde mich noch Ihre Meinung dazu interessieren:
Lassen Sie es sowohl andere Besucher
dieser Site als auch mich bitte wissen.
PS.:
Weiterführende Erklärungen zu obigen Aussagen folgen demnächst. |
|
2007-05-28
- Ist es ein politisches Bekenntnis, Herrn Le
Pen zu zitieren? Mag sein, oder auch nicht. Es liegt wohl eher an den
Einstellungen und Absichten desjenigen, der so handelt.
In
meinem Falle liegen Sie völlig schief, wenn Sie mir solches unterstellen
oder zumindest beabsichtigen, dies zu tun.
Ich
behalte mir lediglich das Recht vor, jede nur mögliche Person zu
zitieren, wenn ich denke, dass
1.
diese - zumindest in gewisser Weise - mit der von ihr getätigten Aussage
Recht haben könnte,
2.
bzw. dies dazu dienen könnte, gewisse Umstände zu erörtern oder die
Gelegenheit bietet, Situationen und Geschehen zu durchleuchten und zu
erörtern.
Die
Aussage von Herrn Le Pain - pardon, sollte natürlich Le Pen heissen -
lautete "Wir leben in einem
Lügenstaat" und bezog sich
auf die Arbeitslosenstatistik Frankreichs.
Wie
es sich damit in Bezug auf Österreich verhält, wie sich Öffentlichkeit
und Medien diesbezüglich verhalten, werde ich versuchen, innerhalb der
nächsten Tage zu beleuchten.
Hier
nur soviel:
Ich
bin grundsätzlich gegen jede totalitär ausgerichtete Organisation, egal
jetzt, ob es sich um eine politisch, eine religiös, wirtschaftlich oder
sonst wie geprägte handelt.
Daher
haben für mich weder rechts-, noch links- noch religiös orientierte,
nach Macht, vor allem nach absoluter Macht strebende Gruppierungen
keinerlei "menschliche" Daseinsberechtigung.
Für
mich ist es ebenso undenkbar, in meiner unmittelbaren Umgebung eine
religiöse Gemeinschaft zu akzeptieren, die ihren Mitgliedern den
"verdienten" Tod in Aussicht stellt, wenn diese konvertieren,
wie auch eine Zugehörigkeit zu einer Sekte, die solche Praktiken über
viele Jahrhunderte geübt hat und z. B. ganz einfach jene köpfen ließ,
die ihre eigene Vormachtstellung infrage zu stellen wagten, beispielsweise
mit der Verweigerung der Taufe ihrer Nachkommen.
(Wichtige
Anmerkung dazu: Diese Aussage bezieht sich grundlegend auf die jeweilige
Organisation, nicht auf die Einstellung bzw. Zugehörigkeit einzelner
ihrer Mitglieder.)
Ebenso
erstaunlich wie verzweifelnd ist, wie viele hoch gebildete, engagierte und
zutiefst menschlich denkende - und tätigende - Mitmenschen die -
bestens dokumentierte - Geschichte von vielen Jahrhunderten negieren und
verleumden, ist es nun Selbstzweck oder auch Selbstbetrug. |
|
2007-03-30 - Arbeitslosengeld
trotz Vollzeitjob
Halleluja, in Deutschland sinken die Arbeitslosenzahlen.
Halleluja? Wirklich halleluja?
Immer mehr Menschen verdienen mit ihrem Vollzeitjob so wenig, dass sie
staatliche Hilfe brauchen – Tausende davon im öffentlichen Dienst.
|
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2007-03-30
- Jean-Marie Le Pen: Wir leben in einem Lügenstaat.
Die französische Regierung gab eben die neuesten offiziellen
Statistikzahlen bekannt (unter 10 %, genau Daten auf Anfrage) und Le Pen
beanstandete, dass
1.
alle jene, die zwangsläufig in die Teilzeit gedrängt worden wären sowie
2.
alle jene Arbeitslosen, die aufgrund anderer Umstände nicht datenmäßig
erfasst würden, in der Arbeitslosenstatistik nicht aufscheinen.
Quelle:
Radio France International
Vergessen
oder zumindest nicht erwähnt hat er alle jene, die - ebenso zwangsläufig
- in die Selbständigkeit gedrängt wurden und werden. Kommt uns irgendwie
bekannt vor und zeigt, dass Österreich auch hier keine Insel ist.
Ja,
eines noch: Nur deshalb, weil diese Aussage von einem höchst umstrittenen
Politiker stammt, wird sie in diesem Fall weder fragwürdiger noch wahrer.
Und die Wahl seiner Worte ist nicht unser Problem. Wir haben andere. |
|
2007-03-30
- Arbeitsmarkt
Vier
neue Einträge zum Thema Arbeitsmarkt!
Bitte
kurz anschauen.
Österreich
- Arbeitskonflikt bei AIDA
Deutschland - Erst mit 67 in die Rente!
Deutschland - Deutsche Telekom will bis zu 50.000 MA ausgliedern.
Frankreich - Badeanzug-Produzent schließt Werk, um in China und Marokko
neu zu produzieren.
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2007-03-27
- Jährlicher Inflationsausgleich für unselbständig Beschäftigte und
PensionistInnen
Jedes
Jahr fighten die Arbeitnehmervertreter ebenso wie die
Pensionistenverbände für höhere Abschlüsse bei dem jährlichen
Inflationsausgleich. Die Pensionistenverbände fordern jetzt sogar eine
eigene Berechnung gemäß dem Pensionistenfaktor. (Die Pensionisten haben
eben weniger Geld zum Ausgeben als der Durchschnittsbürger, der der
Inflationsberechnung zugrunde liegende Warenkorb spiegelt deren Ausgaben
nicht wider.)
Und
die Arbeitslosen?
Sie haben noch weit weniger Geld als die Pensionisten!
Und
dennoch:
Laut
einer mir eben zugegangenen Information gibt es für Notstandsbezieher
keine Inflationsanpassung! Warum? Lesen Sie selbst:
Zu
der von Ihnen angesprochenen Evaluierung der Notstandshilfe bzw. der
Freigrenze bei der Anrechnung von Partnereinkommen erlaube ich mir den
Hinweis, dass ein jährlicher Inflationsausgleich bzw. eine Valorisierung
(Dynamisierung) der Notstandshilfe bei einem mehrjährigen Leistungsbezug
nicht stattfindet. Der Gesetzgeber hat ganz bewusst mit einer Novelle des
Arbeitslosenversicherungsgesetzes die Dynamisierung der Notstandshilfe
ausgeschlossen.
(Stellungnahme des AMS Österreich aufgrund einer Anfrage. 2007-03-29)
Unglaublich,
unfaßbar. Nochmals:
Der Gesetzgeber hat ganz bewusst mit einer
Novelle des Arbeitslosenversicherungsgesetzes die Dynamisierung der
Notstandshilfe ausgeschlossen.
Ist
Österreich ein Sozialstaat? Was für einer?
Ist das der Segen der sogenannten Sozialpartnerschaft, die in der ganzen
Welt gepriesen wird?
Sind nicht die Arbeiterkammer und der ÖGB fixer Bestandteil dieser
Sozialpartnerschaft?
Bestimmen diese beiden Institutionen nicht auch - direkt oder indirekt -
die Gesetzesbeschlüsse mit?
Und sind nicht auch die Arbeiterkammer und der ÖGB mit
Hauptverantwortliche für das AMS? |
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2007-03-27
"Pflicht zur Arbeit" - WIFO-Chef Bernhard Felderer:
Felderer
verlangte schärfere gesetzliche Maßnahmen wie eine "Pflicht zur
Arbeit" nach Vorbild der deutschen Arbeitsmarktreform "Hartz
VI" zur Konjunkturbelebung.
Standard von
morgen - link
Quelle: http://derstandard.at/?id=2821033
Eine
inakzeptable Aussage, wenn man die Gesamtsituation analysiert - und im
Auge behalten sollte.
Vordringlich
wäre: Pflicht zum Denken bzw. zum
Mitdenken! |
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2007-03-27 -
Heimische Wirtschaft wächst deutlich
Österreichs Wirtschaft hat
weiter gute Aussichten: 3 % ....
Weiter
unter Arbeitsmarkt |
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2007-03-25
- Frau Merkel und die 50-er-Feiern
Anlässlich
einer Ansprache von Frau Bundeskanzlerin Merkel war von ihr auch das
Folgende zu hören:
"Aus
meiner eigenen Erfahrung (DDR, A.d.R.) weiß ich, dass NICHTS WAS IST AUCH
SO BLEIBEN MUSS."
Die
Bezeichnung "NICHTS" schließt auch die Situation von
Arbeitslosigkeit und Arbeitslosen mit ein.
NICHTS bedeutet unter anderem, dass die volkswirtschaftlich schädlichen
und höchst unmenschlichen Bestimmungen von HARTZ IV weg gehören,
beseitigt und vergessen. Und Frau Merkel hat es bestätigt: "Nichts
muß so bleiben wie es ist."
Dies
bedeutet aber auch, dass die Ausgabe "HARTZ IV/A" - A bedeutet
hier "Ausgabe für Österreich" - gar nicht kommen darf
oder dürfte. Die Gegenwehr aber dürfte wieder eines sein:
Dürftigst".
An
besagter Ausgabe wird derzeit unter dem Deckmantel
"Grundsicherung" von zwei Regierungsparteien, die eine mit der
Bezeichnung "SOZIAL" die andere mit der Bezeichnung "CHRISTLICH"
im Parteinamen, herumgestrickt.
Was
sagen die künftig Betroffenen dazu? Nichts! - Ein Freibrief für die
Regierenden.
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2007-03-26
- AMS - "Nachsichtsansuchen" für Begräbnis im Ausland
Was
gemäß der Kollektivvertragsbestimmungen im Inland eine
Selbstverständlichkeit ist, wird bei AMS-Betreuung zum Mirakel. Lesen
Sie bitte hier weiter. |
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2007-03-23
- Arbeitsbedingungen in den neuen EU-Staaten
Der Standard bringt in seiner morgigen Printausgabe einen Artikel
über die Arbeitsverhältnisse in den neuen EU-Staaten
Mittel-/Osteuropas.
Quelle:
Online-Standard
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2007-03-21
- Ja, back again and the troubels too.
Die heute begonnene PC-Aktion von Hofer.
Wollen
Sie hinpilgern, um einen USB-2-MemoStick zu ergattern? Lassen Sie es
lieber bleiben und lesen Sie hier weiter : Konsumentenschutz
Laut letzter Meldung gibt es noch Filialen, die diesen Artikel
vorrätig haben. Danke an die Firma Hofer. (2007-03-21, 16:30 Uhr) - Und
dennoch: Was halten Sie davon? |
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2007-03-18
- Rutschpartie in die Armut (Teil 1)
Mehr Geringverdiener in Sachsen.
Die Anzahl der Niedriglohnbezieher in Sachsen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Wo auch nicht? Lesen
Sie bitte hier weiter ..... |
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2007-03-17
- "Back again" bzw. "Wieder da"
Ich freue
mich sehr, Sie wieder hier begrüßen zu dürfen. Leider war durch einen
sehr unfreundlichen Akt meines früheren Providers meine domain abgelaufen
und gesperrt, nachdem man mir nicht die Möglichkeit gegeben hatte, sie zu
verlängern. In mancher Hinsicht ist das Internet eben immer noch ein
rechtsfreier Raum.
Nun, es geht
weiter und manches von dem, was in der Zwischenzeit geschehen ist und auch
berichtenswert erscheint, werde ich Schritt für Schritt nachtragen, ich
bitte jedoch um etwas Geduld.
Neuerungen
gibt es vorab keine, wenn man einmal von der geänderten Extension - d. h.
von net auf eu - ebenso absieht wie davon, dass die Seiten "Lust auf
Fremdsprachen" ausgelagert wurden. Ich
bitte auch um Verständnis dafür, dass die Unterverzeichnisse erst
später upgeloaded werden. Voraussichtlich zu Beginn nächster Woche wird
wieder die ganze Website zur Verfügung stehen. Danke. |
|
2007-01-09 - Herr Dr. Häupl
Aussage in Interview ORF 1 - 17:00 Uhr
"Uns blieb nur die Entscheidung ob in die Regierung oder in die
Opposition" - unglaublich!
|
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2007-01-08
- Die Koalition ROT-SCHWARZ steht!
Na,
Endlich!
Die Studiengebühren gibt es nicht mehr, oder doch?
Abfangjäger? Noch nie gehört!
Die Aussage der Sozialdemokratischen Partei:
"Wir haben einen guten Kompromiss gefunden, damit wir uns und unsere
Forderungen auch danach in der Koalititionsvereinbarung finden können."
"Wir können uns damit in den Spiegel schauen"
Wie
schön für Euch, wenn Ihr das könnt! Aber wie steht es um Eure Wähler, meine
Lieben?
Meine Meinung: Auch kein Problem, sie werden Euch auch beim nächsten Mal
wieder wählen, denn es sind ja auch nicht die ersten Wahlversprechen, die
gebrochen wurden.
Ansicht der Journalisten: Auf diese Weise geht das Vertrauen in die Politik verloren.
Auch das ist nur mehr sehr bedingt richtig. Warum? Na, ganz einfach. Wer
von jenen, die noch alle sechs Sinne beisammen haben, ist noch imstande,
ein solches Vertrauen aufzubauen?
|
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Zu
den aktuellen Terminen geht es hier. |
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02.03.2011
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