Gemeindebau-Blog 2

Leben im Wiener Gemeindebau: In diesem Blog geht es einerseits um das Zusammenleben im Wiener Gemeindebau, zum anderen um die Beziehungen der MieterInnen zu Wiener Wohnen. Vor allem auch geht es um Erscheinungsformen und Missstände in diesem Bereich.

Artikel mit dem Tag „Dr. Häupl“

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  • BLOGARTIKEL VON 2015-07-18

    vergangene Woche habe ich dem Herrn Bürgermeister Dr. Häupl einen offenenBrief geschickt, mit der Bitte um Beantwortung. Eine Kopie desselben hat auch der Minister für Integration, Herr Minister Kurz, erhalten. Nachzulesen istdieser hier: http://www.der-denker.eu/

    Der Anlaß dafür sind: Der Ramadan, unsere ägyptischen Nachbarn, derenfehlende Rücksicht und Integrationswillen, lautstarke nächtliche Diskussionen,etc. etc. Sie können davon ausgehen, dass ich von den Angeschriebenen nichts mehr gehört habe.Dafür habe ich vom Nachbarn wieder gehört, leider bin ich des Arabischen nichtmächtig. Seine Familie, d. h. seine Gattin und die drei jüngeren der insgesamtsechs Kinder sind offensichtlich jetzt in Ägypten. Das ist natürlich auch einguter Anlaß, zu telefonieren. Aber diese Telefonate - so wie gestern - zwischen23:00 Uhr und 23:20 Uhr lautstart bei offener Balkontür zu führen ist wiedereine Frechheit, wenn nicht sogar eine Provokation. Doch wer… [Weiterlesen]
  • BLOGARTIKEL VON 2011-02-02

    Im Wahlkampf zur Gemeinderatswahl 2010 ließ Herr Bürgermeister Dr. MichaelHäupl verlautbaren, es ginge ihm um „klare Regeln des Miteinanderlebens".
    Nun könnte man als Außenstehender bzw. Unbedarfter damit spekulieren, dasses solche bisher nicht gab, was eigentlich äußerst befremdlich wäre, wenn manüberlegt, wie lange die Wiener SPÖ hier schon uneingeschränkthauptverantwortlich ist.

    Gutmütige WienerInnen ebenso wie Wurschtigkeitsfanatiker könnten dieseAussage auch dahingehend interpretieren, dass die schon vorhandenen Regeln zumZusammenleben eben aufgrund der permantenten Überforderung unsererPolitikerInnen und Stadtbeamten durch die so vielfältigen Aufgaben desöffentlichen Lebens – hier eine Eröffnung, dort ein Bankett, dann wieder einanderes Festerl – nicht klar genug formuliert werden konnten, sogenanntes Amts-oder Beamtendeutsch eben.

    Lediglich die Eingeweihten wissen, dass jede Regel nur so gut ist, wie derenEinhaltung überprüft und eingefordert… [Weiterlesen]