|
Home
Impressum
Blog
- neu
Arbeit
Arbeitslos?
Ausland
Bildung
Gesellschaft
/ Soziales
Gesundheit
Konsumenten-
schutz
Medien
Politik
Recht
Kommunales
Termine
Umwelt &
Verkehr
Vermischtes
Wirtschaft
----------------------
Meine
Meinung
------------------
Serviceseiten
Spezialthemen
Lust auf Fremdsprachen?
------------------
FAQ
eigene Forenbeiträge
Archiv
Kontakt
Forum
Gästebuch
Links
Seiten-
verzeichnis
Zur
Daten-
schutzerklärung
Copyright © 2003-2009
[Stefan Svec]. Alle Rechte vorbehalten.
| |
Der Denker
Das Archiv
2003
|
Archiv-Inhalte: |
|
2006 |
2005 |
2004 |
2003 |
zurück
zum Archiv-Inhaltsverzeichnis |
|
Inhalte
für 2003 |
|
2003-12-15
- USA - Michael Moore´s Newsletter
Sadam hat wenigstens eine
Dentalüberprüfung erhalten .....
2003-11-17
- Budapest - Der spezielle Reisetipp:
Restaurant-Rechnungen, Taxifahrten
2003-11-15
- Ungarn - Buschmänner in
Budapest?
2003-11-..
- Offener
Brief an Herrn Dr. Gusenbauer; Nachtrag
".... dürfe das Volk dann
entscheiden." Was heißt hier dürfe? 2003-10-05
- Danke, Herr Minister
Dr. Böhmdorfer!
... für die Bestätigung, dass wir
in einer Abwärtsspirale leben.
2003-10-04
- USA - IRAK
Waffen ins Ausland verschoben?
2003-09-22
- Offener Brief an Herrn Dr. Gusenbauer
Uns (dem Volk) sollen Sie zeigen, dass Sie vieles besser in den
Griff bekommen als die Regierung, nicht der Regierung.
2003-09-22
- Sozialhilfeschlange
Was wurde
aus dieser Aktion?
nach
oben |
|
2003 |
2003-12-15
- USA - Michael Moore´s Newsletter
Thank God Saddam is finally back in
American hands! He must have really missed us. Man, he sure looked bad!
But, at least he got a free dental exam today. That's something most
Americans can't get.
Man beachte die Übersetzung: ..... Mann, wie schlecht er aussah!
"Aber
wenigstens hat er eine Dentalüberprüfung erhalten. Das ist etwas was
die meisten Amerikaner nicht bekommen können." Anmerkung
dazu: Saddam zeigt sich wenig cooperativ, denn er bestreitet nach wie vor,
Massenvernichtungswaffen besessen zu haben. (Originaltext aus den Medien). Der
Link zur Homepage von Michael Moore nach
oben |
|
2003-11-17
- Budapest - Der spezielle Reisetipp:
Wenn Sie in
bzw. mit einer Gruppe einen gastgewerblichen Betrieb aufsuchen, so
achten Sie bitte bei der Bezahlung auf die Preise!
Wenn jede Person
auf eigene Rechnung, d. h. separat bezahlen will - ein durchaus
übliches und legitimes Verlangen - gibt es beträchtliche Aufschläge
in der Rechnung.
Begründung: Mehraufwand für das Servicepersonal.
Auch das
Abcashen durch einzelne Taxifahrer ist beträchtlich. Für
eine kurze Strecke - beispielsweise vom Ost- zum Westbahnhof (Keleti -
Nyugati-pu.) dürfte die Rechnung nicht höher sein als ca. 2000,- HUF
(Forint). Es gibt jedoch immer wieder Beträge bis zu 6000,- HUF.
nach
oben |
|
2003-11-15
- Ungarn - Buschmänner in
Budapest?
Es gibt sie, die Buschmänner, auch in Budapest, nicht nur in fernen,
fremden Ländern. Es gibt sie also auch vor Österreichs Haustür!
Die Arbeitslosenrate in den osteuropäischen EU-Beitrittsländer ist
erschreckend, mit einem gravierenden West-Ost-Gefälle in den einzelnen
Ländern.
Doch den Menschen dort Hoffnung zu spenden damit, dass es mit dem
Beitritt zur EU besser wird, wäre unverantwortlich und würde auf
eklatanten Realitätsverlust - oder auf bewusste Unwahrheit - hinweisen.
Wenn das Lohnniveau steigt, werden die internationalen Konzerne gegen
Osten weiterziehen, teilweise sind sie schon im Begriff, das zu tun oder
haben es auch schon vollzogen.
Der nächste Schritt ist dann gegeben, wenn die Konzerne die Schrauben
ansetzen und dem dortigen Personal jene Leistungen abverlangen werden, die
in Westeuropa schon gang und gebe sind und den arbeitenden Menschen in
vielen Bereichen das Letzte abverlangen. Dann wird man erneut mit weniger
Personal auskommen. Fazit: Die Arbeitslosenquote steigt weiter.
Es wird dann noch mehr Buschmänner und -frauen geben. Ob dann die
Budapester Stadtverwaltung Büsche in großer Anzahl setzt, damit jeder
seinen eigenen Busch hat?
Eines scheint sicher: Die Büsche auf der Margareteninsel sind schon
besetzt!
Éljen a Magyar!
PS.:
Und Wien ist wieder gut gerüstet! Welch weise Voraussicht, die Donauinsel
zu bauen.
nach
oben |
2003-11-..
- Offener
Brief an Herrn Dr. Gusenbauer:
Nachtrag
vom November 2003: Anlässlich
der neu entflammten Neutralitätsdebatte haben Sie in einem ORF-Interview
gemeint, nach einer politischen Klarstellung
dürfe das Volk dann
entscheiden.
Sehr geehrter Herr Dr. Gusenbauer, bitte ändern Sie Ihre Einstellung
umgehend: Das
Volk, das heisst die österreichische Bevölkerung, hat das Recht und die
Pflicht, zu entscheiden. Auf Ihr Wohlwollen kommt es dabei nicht an, bzw.
dürfte es zumindest nicht. Das
einmal klarzustellen, bevor Sie und Ihre Partei wieder in der
Regierung sitzen, ist meines Erachtens nach unabdingbar. nach
oben |
|
2003-10-05
- Danke, Herr Minister
Dr. Böhmdorfer!
Sie sind der erste österreichische Politiker (meines Wissens nach),
der öffentlich und klippt und klar erklärt und bestätigt hat, dass wir
in einer Abwärtsspirale leben. (ORF-Mittagsjournal von 2003-10-04).
Außerdem muss ich Sie zu Ihrem Weitblick beglückwünschen, denn Sie
wissen wohl genau, was da in der Zukunft auf uns zukommen wird. Warum
wohl sonst wollen Sie neue Gefängnisse bauen lassen?
Damit auch jene zutiefst verzweifelten Frauen, die weder aus noch ein
wissen und als letztmögliche Lösung ihre Kinder zu vergiften versuchen,
auch ein nettes Plätzchen im Gefängnis finden. (Medienberichte von
2003-11-20)
Es wäre aber für die Menschen und das österreichische Sozialgefüge
durchaus besser und auch Ihrer Position als Regierungsmitglied zumutbar,
alles dagegen zu unternehmen, um es gar nicht erst so weit kommen zu
lassen.
She. www.grundeinkommen.at
2003-10-05
nach
oben
|
|
2003-10-04 -
USA - IRAK
Waffen ins Ausland verschoben?
Im Grunde genommen gibt es nichts, was es eigentlich nicht gibt. Bei
Politikern speziell und bei von Macht besessenen, höchst korrupten
Herrschern im besonderen.
Es kann daher auch nicht völlig ausgeschlossen werden, dass die
zuletzt lancierte Meldung gewisse Möglichkeiten in sich birgt.
Dennoch sei ein Vergleich gestattet:
Nehmen wir eine ähnliche Situation an wie vergangenen Sommer jene der
Hochwasserkatastrophe.
Um künftigen Hochwasserkatastrophen vorzubeugen, werden jede Menge
Sandsäcke vorbereitet, um den Wassermassen den Zugang zu Wohngebieten zu
versperren.
Als dann tatsächlich und vorhersehbar diese Katastrophe auch eintritt,
werden noch schnell die Sandsäcke weggeschafft, damit sie nicht nass
werden.
Was hätte Herrn Sadam Hussein dazu bewegen sollen, seine Chemie- und
Biowaffen ins Ausland zu verfrachten, anstatt sie gegen den Feind
einzusetzen?
Humanistische Regungen? Angst vor hohen Opfern unter der
Zivilbevölkerung? - Das ist wohl wirklich das Letzte, was man von ihm
erwarten könnte.
Kriegsstrategie? Kaum vorstellbar! Der Schluss daraus: Es gab und gibt jene Waffen
nicht, welche Bush und Blair als Vorwand für den letzten Angriff dienten.
Der "letzte Angriff" deshalb, da der Krieg schon lange vorher
begonnen hatte - und von der Weltöffentlichkeit totgeschwiegen wurde.
Wieder einmal!
nach
oben |
| 2003-09-22
- Offener
Brief an Herrn Dr. Gusenbauer Sehr geehrter Herr Dr.
Gusenbauer, gemäß
einem Zeitungsbericht im morgigen Kurier stellen Sie den
"Führungsanspruch". Im Kurier heißt
es des weiteren, Sie - die sozialdemokratische Partei - würden der
Regierung zeigen, wie man die Themen Gesundheit, Pensionen, Bildung und
Steuersenkung besser lösen könne. Sie liegen
völlig falsch, Herr Dr. Gusenbauer. An sämtlichen Ihrer Vorschläge und
Lösungsversuchen wird die Regierung wie gewohnt kein gutes Haar lassen.
(Das sollten Sie von der Regierungszeit der SPÖ her kennen). Die
Regierung wird Sie auch in den nächsten Wahlgängen kaum wählen. Uns,
dem von allen Übeln betroffenen Volk, sollen Sie zeigen,
was und vor allem wie Sie die genannten Themen besser in den Griff
bekommen wollen als die Regierung. Geben Sie
uns, dem Wahlvolk, bitte bitte eine Chance. Zeigen Sie uns, dass Ihre
Partei wählbar ist, helfen Sie uns aus dem Dilemma, nicht zu wissen,
welche österreichische Partei unsere Stimmen wirklich wert ist. Noch
besser: Zeigen Sie es uns anhand praktischer Beispiele, Gelegenheiten
hätten Sie ja genug. Beginnen
Sie gleich damit! Im Machtbereich Ihrer Partei! In
Wien! In zweifelnder Hoffnung Der
Denker 2003-09-22 nach
oben |
2003-09-22
- Sozialhilfeschlange In
den Foren der österreichischen Tageszeitungen wird von den Teilnehmern immer
wieder gefragt, sollen wir uns das wirklich gefallen lassen, reicht es,
immer nur zu raunzen und zu schimpfen? Aber was können wir schon tun? Nun, bei
gutem Willen und echtem Bedürfnis lässt sich sehr wohl vieles tun und
damit auch manches erreichen. So gibt es auch viele Organisationen, die
den Kampf gegen den Sozialabbau auf ihre Fahnen geheftet haben. Doch das
alleine genügt wohl auch nicht. Es reicht nicht, "etwas" zu tun.
Entscheidend ist letztlich, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu tun.
Und leider, daran mangelt es derzeit noch ganz entschieden. Für
heute, den 22. September 2003, war vor dem Hintereingang des Rathauses,
dem Eingang zum Sozialamt, eine Aktion mit dem Namen "Aktion
Warteschlange" - "Sozialhilfe, bitte warten!" angesagt.
Es sollte
eine lange Schlange werden, um gegen die unzumutbaren Zustände rund um
die Sozialhilfe zu protestieren. Die Veranstalter setzten sich zusammen
aus fünf namentlich genannten Organisationen. Der Erfolg aber war
dürftigst, obwohl sowohl der ORF als auch andere Medienvertreter anwesend
waren. Die
Schlange bestand aus ca. 30 bis 35 Personen, das war´s dann! Warum
wohl? Unter anderem wohl deshalb, weil niemand davon wusste bzw. wissen
konnte. Es gab zwar einen Flyer der Armutskonferenz mit einem erklärenden
und nachvollziehbaren Inhalt, die Aktion und deren Termin wurden jedoch
ebenso wenig im Internet veröffentlicht wie der zugehörige Text. Somit:
Gute Ansätze, aber an der Ausführung scheitert es. (Ebenso oder
zumindest ähnlich war auch die Organisation des Sozial-Volksbegehrens:
Schlecht organisiert.) nach
oben |
|
2006 |
2005 |
2004 |
2003 |
|
Sponsored by: Das
Archiv hält fest jetzt auch das Sponsoring, allein, es ist ein leeres
Ding. |
|
Bitte beachten Sie:
www.der-denker.eu
ist für die Inhalte externer Links nicht verantwortlich. |
|