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[Stefan Svec]. Alle Rechte vorbehalten.
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Der Denker
Forenbeiträge
Diese Seite beinhaltet Forenbeiträge des Denkers in
verschiedenen Foren unter Beifügung des entsprechenden Links und der Angabe des
Themas.
2007-08-08
- Wespen haben Hochsaison http://derstandard.at/?id=2987465 Wespen
haben Hochsaison Je öfter
man gestochen wird, desto höher wird die Allergiegefahr - Mögliche
allergische Reaktionen und die richtige Erste Hilfe quote Besonders
beim Essen .... ...
sind diese Viecherln wirklich lästig.
Aber dagegen gibt es was:
1. Stellen Sie einen kleinen Teller bereit und geben Sie ein Stück Wurst
oder Fleisch darauf.
2. Wenn die Wespe kommt, nehmen Sie den Teller und reichen Sie ihn ihr
entgegen.
3. Sobald sie darauf anspricht, stellen Sie den Teller irgendwo an die
Seite und beachten Sie, dass die Wespe dem folgt.
4. Anschließend können Sie dann zusehen, wie die Wespe Stück für Stück
davon abschneidet und damit fortfliegt. Oft sind diese Stückchen so groß
wie sie selbst.
Eine absolut eindrucksvolle Vorstellung, vor allem auch für Kinder, und
was besonders wichtig ist:
Sie haben Ihre Ruhe! Guten Appetit!
LG www.der-denker.eu
unquote |
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2007-08-08
- Westenthaler macht Ernst mit Rücktritt
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article163482.ece
qoute
Gast:Der
Denker
(08.08.2007 11:30)
> Er hat leider nicht so unrecht ...
mit seiner Meinung über die Politik und ihr Ansehen in Österreich.
Daran ist diese aber selbst schuld und Herr Westenthaler hat bisher
absolut nichts dazu beigetragen, ihr Ansehen zu verbessern.
Sein Rückzug wäre aber ein erster Schritt.
www.der-denker.eu
unqoute |
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2007-08-08
- Holocaust-Mahnmal - Jede sechste Betonstele hat Risse
http://www.focus.de/politik/deutschland/holocaust-mahnmal_aid_69107.html#comment
Es
sind nicht nur Risse im Mahnmal, sondern auch in jener Gesellschaft,
welche dieses aufgestellt hat. Sie wird immer mehr zu einer Gesellschaft,
die dem Rassenhass fröhnt,
und an beträchtlichem Schwund an Willen zu Toleranz und gegenseitiger
Wertschätzung leidet. Alles schon mal dagewesen, nicht nur einmal und
nicht nur in der Zeit der Nationalsozialisten. |
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2007-08-08 -
EU warnt vor Wissenslücken der Lehrer
http://derstandard.at/?url=/?ressort=schulerlehrer
... es stimmt hier wesentlich mehr nicht ......
als nur die Lehrerausbildung.
Aber alle versuchen, sich um diese
Tatsache mit allem möglichen herumzuschwindeln.
Solange das so bleibt, wird sich auch nicht Grundlegendes ändern. Echt
ein Jammer.
www.der-denker.eu/080_bildung.htm She.
auch Eintrag in Bildung |
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2005-04-17 -
Bemerkung in eigener Sache,
zu Gästebuch und Forum des Vereins "Zum Alten Eisen?"
Die unter
Forenbeiträge angeführten Beiträge von Gästen und Mitgliedern des
Vereins wurden nach meinem Ausscheiden aus diesem Verein im April 2004
ebenso gelöscht wie gegenständliches Gästebuch und Forum. Ein
Parallelforum gibt es noch.
nach
oben |
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2004-03-02
- Gästebuch
des Vereins "Zum Alten Eisen?"
Von
Zeit zu Zeit lese ich die Nachrichten im Gästebuch des "ZAE" wieder durch bzw. überfliege
sie. Dabei ist mir wieder ein Satz aufgefallen, den Herr Leo Neugebauer am
2.2.2004 eingetragen hat:
Quote
Ich möchte auch auf den ersten Artikel der Österreichischen Verfassung
verweisen der da lautet:
"Alle Macht geht vom Volk aus"
Unquote
Das ist eine Stärke, aber auch ein Grundübel der Demokratie. Denn jede
Macht ist nur so real, wie sie auch ausgeübt wird.
Wenn jemand viel Wert legt auf gepflegte Speisen,
- selbst eine Küche sein Eigen nennt, die alle Raffinessen der Kochkunst
zulassen würde,
- dann aber statt selbst zu kochen, statt selbst zu bestimmen, was in den
Kochtopf und letzten Endes auf den bzw. die Teller kommt,
- zu McDonalds, zum Würstel- oder zum Kebab-Stand auf einen schnellen
Happen geht,
- weil ihm das anspruchsvollere Selbstkochen zu mühsam, zu kompliziert
ist,
- weil er nicht das Selbstvertrauen, das Selbstwertgefühl hat, das Rezept
zu bewältigen,
oder
- weil er einfach zu bequem und zu faul ist,
seinen eigenen Beitrag zu leisten, um sich ordentlich zu ernähren,
der hat anschließend zwei wirksame Methoden, um das zu bewältigen:
Sich wieder zuhause zu verstecken, abzuschotten, sich einzureden, er hätte
die Kocherei schon längst satt gehabt und es wäre ihm sowieso nichts
gelungen,
oder bzw. auch und darüber zu nörgeln, zu schimpfen und ausschließlich
alle anderen für unzumutbare Zustände verantwortlich zu machen.
Das ist es, was ich an Gedanken transportieren will:
„Alle Macht geht vom Volk aus“
Das Volk muss aber auch bereit und in der Lage sein, diese Macht zu seinem
eigenen Wohle anzuwenden und auszuüben und dann die Verantwortung für
sein Tun zu übernehmen. (Die PolitikerInnen vertrauen darauf, dass das
nicht der Fall ist und auch so schnell nicht sein wird. Das ist ihre - bei
manchen von ihnen auch die einzige - Stärke: Die Schwäche der anderen.)
Solange man diese Verantwortung einzig und alleine den Politikern
zuschiebt, wird sich daran nichts ändern. Wie man immer wieder – und über
viele Jahrhunderte – sieht, schieben die Politiker dann, wenn es
schwierig wird, dann wenn es um ehrliches Engagement für die Bevölkerung
geht, die Verantwortung von sich – und die dabei zu Leid und Armut
verdammten Menschen schieben sie ab.
Das geht nur so lange gut, als bis wieder ein krankhaft Besessener die
verzweifelten Massen in die Irre – und in noch größeres Leid – führt.
Daher nochmals:
Das Schreckgespenst der Verantwortlichen des
Staates - egal ob Politiker, Beamte, Wirtschaftsbosse, Banker, Mafiosi,
usw. - ist der verantwortungsbewusste, der aufgeklärte, der mündige
Bürger!
„Alle Macht geht vom Volk aus“ = „wenn die Macht vom Volk
ausgeht“
nach
oben |
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2004-02-10
- Forum
des Vereins "Zum Alten Eisen?"
Thema Arbeitslosigkeit
Hallo
EAS,
es
gibt tatsächlich Leute, die außer sich mit Beiträgen in Gästebüchern
und Foren zu befassen noch andere Dinge im Sinn haben. Davon kann man
leider nicht leben, von anderem – z.B. der Notstandshilfe - leider auch
nur mit großen Einschränkungen und Entbehrungen..
Nun
zu Deinen Ausführungen (ich umgehe die Frage Deines Geschlechts, so
dringend scheint sie mir nicht):
Vorweg
eine Definition: Eine Ho
Ruck-Aktion ist etwas, was spontan zustande kommt. Etwas, was aufgrund der
Zeit – oder anderer Umstände – nicht ordentlich durchdacht, ohne
Konzept und ohne begleitende Kontrolle durchgeführt wird oder werden
muss.
Auch
Ho Ruck-Aktionen (künftig HRA genannt) haben ihre Daseinsberechtigung,
das ist keine Frage:
In
times of urgency speed is more important than precision.
(If it is then instead of than so it´s a case of urgency).
Bei
Umständen von Dringlichkeit ist Schnelligkeit wichtiger als Genauigkeit.
Der
Hauptunterschied zwischen HRA und durchdachten, geplanten Aktionen ist
jener, dass HRA vor allem erfolgreich dazu dienen können, kurzfristig
etwas zu verhindern, zu blockieren oder zu verzögern. Die Betonung liegt
auf kurzfristig.
Durchdachte
Aktionen jedoch sind zumeist eine der Voraussetzungen dafür, dass etwas längerfristig
damit bewirkt werden kann. Zuerst denken, dann planen, dann die nötigen
Voraussetzungen schaffen, und dann handeln.
Kontraproduktiv
dazu:
Nur zu fordern, schimpfen, kritisieren, unrealistische Vorschläge von
sich geben.
Erst
fragen, was kann ich tun, wie kann ich es tun, vor allem aber auch:
Wie kann ich meine Mitmenschen davon überzeugen, dass es höchste Zeit
ist, gemeinsam etwas zu tun.
Hier aber liegt der Hase im Pfeffer.
Nun
zu Deinen Beispielen:
Das
einzige, was wirklich als solches gelten könnte, hast Du nicht genannt,
absichtlich?
– Es ist das Hainburg.
Die
Abschaffung der Rezeptgebühr war sicher keine Ho Ruck-Aktion. Das
einzige, was dabei ho ruck-mäßig war (blöder Ausdruck, sorry), waren
die ersten spontanen Proteste. Die anschließende Verweigerung der Zahlung
hatte aber rein gar nichts damit zu tun.
Schon
gar keine Ho Ruck-Aktion war Zwentendorf.
Es war das ein langes Ringen mit teils sehr ungleichen Mitteln. Es
ist auch ungerecht, das knappe Resultat der Abstimmung alleine dem Herrn
Dr. Kreisky mit seinem Junktim zuzuschreiben.
Hätten
nicht vorher seine Regierung, die Industrie und die Gewerkschaften so übermäßig
großen Druck auf die Allgemeinheit gemacht, so wäre das Resultat sicher
viel klarer gegen Zwentendorf gewesen. (Ich kann ein persönliches Lied
davon singen. Ich war in einem großen
verstaatlichten Unternehmen in einer leitenden Position, zusätzlich
Vertrauensmann und Leiter der Betriebsbücherei und hatte es gewagt, offen
gegen Zwentendorf aufzutreten. Der Verweis des Betriebsrates hatte es dann
in sich. Beeinflussen konnte mich das aber nicht.)
Also
nochmals: Aktionen ja, aber
Aktionen möglichst dann, wenn sie durchdacht sind und wenn sie –
zumindest geringe - Aussichten auf Erfolg haben. Und genau das ist es, was
ich auch Herrn Neugebauer mitteilen wollte:
Laufen
um des Erfolges willen, nicht jedoch laufen um des Laufens willen -
streiten um des Resultates willen,
nicht des Streitens willen.
PS.:
Zum Quiz noch: Was sollte Herr Kisch, der Autor unseres Artikels, tun?
Nach Kärnten fahren und dort Zettelchen verteilen? Für wen, gegen wen? Für
wen in der AK, als Dank dafür, dass diese – zumindest in Wien – die
Beratung für Arbeitslose eingestellt hat?
Auf
Deine Antworten wartet
mit
lieben Grüssen
Der
Denker http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=737278&prot=fewtka
(2007-08-05: Es ist dies das alte, von mir angelegte Gästebuch des
Alten Eisens, wovon dort niemand mehr Kenntnis hat.)
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Der
Denker
- der_denker@chello.at
- http://www.der-denker.net
- 2004-02-01 13:40:20
- Gästebuch
des Vereins "Zum Alten Eisen?"
Nein
Leo,
unser Finanzminister versteht sich sehr wohl auf Mathematik, das sieht man
an der Geschichte mit seiner Homepage.
Unser Finanzminister gehört aber zu den Reichen dieses Landes und es
schert ihn einen Dreck, wie es uns geht und ob bzw. wie sehr wir unter den
derzeitigen Umständen leiden.
Das Ganze wird dann damit begründet, dass es jetzt zu sparen gilt. Auch
das ist aber nur ein Vorwand, eine Schutzbehauptung, um Unfähigkeit,
Freunderlwirtschaft und bewußte Untätigkeiten zu kaschieren.
Ausgerechnet
der Wirtschafts-/Arbeitsminister Herr Dr. Bartenstein ist das reichste
Mitglied der derzeiten Regierung.
Der Vorschlag, seine Abwahl zu verlangen und Herrn Dr. Schüssel damit
unter Druck zu setzen, wurde mit dem Vorwand >ist derzeit politisch
nicht durchsetzbar< abgeblockt.
Das aber ist die Frage. Ich möchte mal sehen, wenn es Listen mit
zig-Tausenden gibt, die diese Forderung unterstützen.
Fort
mit einem Hauptzuständigen für Arbeitslose, der als Multimillionär für
die Geschicke der Verarmten dieses Landes nur eines übrig hat: Die
Bemerkung, Österreich würde im Vergleich der EU gut liegen. Damit aber
kann man keine Mieten zahlen, keine Heizung und auch sonst nichts.
Die
Frage ist nur die:
Herr Bundesminister Dr. Bartenstein, waren Sie schon jemals im
Rückstand mit Mieten, Heizung, Strom und den Bedürfnissen des
Alltagslebens?
Bitte um Antwort!
Der
Denker
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2004-01-31
- Forum
des Vereins "Zum Alten Eisen?"
Thema Arbeitslosigkeit An
Leo und ...
...
alle anderen Mitmenschen und LeidensgenossInnen, die ähnlich denken mögen:
Hallo Leo,
Sie haben interessante Ansätze, das muss ich sagen. Einiges davon möchte
ich aber doch ins rechte – moment mal, ins richtige, weder ins rechte
noch ins linke - Licht rücken.
1.
Es hilft überhaupt nicht, sich in Bewegung zu setzen, nur um eben in
Bewegung zu sein. Bei den gegenwärtigen massiven Problemen ist das
entschieden zu wenig.
2.
Es hilft auch nicht, mit 10 Männlein und Weiblein aufzumarschieren und
diverse Forderungen zu stellen. Das zu sehen wird die PolitikerInnen nur
freuen, denn sie werden wieder denken: „Auch wie schön, der kleine
Haufen, da haben wir noch mächtig Zeit, weiter zu verschnaufen, brauchen
um unsere eigenen Sachen uns lediglich zu raufen, können ganz in Ruhe
weitersaufen.“
3.
Ab wann werden die Damen und Herren in den Parteien aktiv, weil sie
beginnen, den Abfluss der Wählerstimmen zu fürchten? Ich weiß es nicht.
100, 1000? Bei 10000 wird es interessant, auf jeden Fall aber 100.000.
4.
In Österreich gibt es ca. 400.000 Jobsuchende, und geschätzte 600.000
Angehörige, die ebenfalls davon betroffen sind und mitleiden, um es sanft
zu formulieren.
5.
Wie, Leo, ja wie wollen Sie diese Menschen motivieren, sich entsprechend
zu artikulieren, aufzustehen und der Welt zu erklären, dass es so nicht
weitergehen kann, dass das der Beginn vom Ende ist?
Es ist niemand bereit, sich zu organisieren, geschweige denn an
entsprechenden Projekten mitzuarbeiten, aktiv, konstruktiv,
zielorientiert, vernetzt und leidenschaftlich. Das sich Abzeichnende wird
negiert und verleugnet, um nur ja keine zusätzliche Belastung
darzustellen. Nur schön unter den Teppich damit, stolpern werden wir wohl
erst später über den Sauhaufen.
6.
Es geht jede/n von uns an, denn früher oder später leidet auch der jetzt
noch Gutverdienende, der Vermögende unter der hässlichen Fratze der
Armut, mit ihren Kindern die da heißen: Soziale Unruhen, steigende
Kriminalität, Krankheit, Suizid, Gefühlsverrohung, Familientragödien,
Moralverfall, etc. etc. Es ist das nur eine Frage der Zeit.
7.
Heute sind es wir, die Arbeitslosen, die Langzeitarbeitslosen, morgen
jene, die eine solche in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten fürchten
müssen. In einigen wenigen Jahren ist es dann der Mittelstand, zu dem wir
uns ja jetzt nicht mehr zählen können. Da aber die dabei verlorengehende
Kaufkraft sich auch auf sämtliche Steuereinnahmen und auf zwangsläufig
reduzierten Konsumgewohnheiten verheerend auswirkt, werden die nächsten
Verlierer die noch existierenden Klein- und Mittelbetriebe sein.
8.
Das sind jene, denen man heute noch vorgaukelt, die Glückseligkeit sei
eine selbständige Betätigung. Diese haben ja auch recht, denn es ist
eine Glückseligkeit für den Herrn Wirtschafts-/Arbeitsminister, der
seine Statistiken geschönt weiß (... im EU-Vergleich ......), für die
Wirtschafts- und Handelskammer, die dabei kassiert und ihre
Daseinsberechtigung damit untermauert, sowie last but not least die
Banken, die sich von all jenen, die künftig, das heißt bei ständig
schlechter werdenden Rahmenbedingungen rein zwangsläufig zu den
VerliererInnen gehören werden, all das zurückholen werden, was sie
vorgeben, hergegeben zu haben. Der Staat hilft ihnen dabei, das haben die
Sozialpartner für sie schon zu Zeiten der sozialistischen Banker in ihrer
Funktion als Finanzminister sichergestellt. (www.tatort-banken.at)
9.
Der Endeffekt dieser ganzen Entwicklung kann letzten Endes nur einer sein:
Ein Kollaps, der auch die Reichen und ganz Reichen nicht unbeschadet
lassen wird. Aber wie immer: Diese Gruppe wird es sich schon irgendwie
richten, das war schon immer so und darauf vertrauen sie.
10.
Die Politiker und Wirtschaftsverantwortlichen aller Parteien wieder wissen
das, sie müssen es wissen, denn auch wenn wir sie wider besseres Wissen
immer wieder wählen, so dumm können sie doch nicht sein. – Aber in
ihren eigenen Interessensnetzen verstrickt, von Eigen-, Gruppen- und
Parteiegoismus gefangengehalten, wissen sie nicht, was sie dagegen tun
sollten, wie sie dem entgegentreten könnten.
Die logische Folge: Sie machen das Naheliegendste, sie versuchen,
abzukassieren wo und solange es noch geht.
11.
Und wie wollen Sie die Menschen dagegen motivieren, ohne immer und immer
wieder aufzuzeigen, wie die Lage tatsächlich ist, dass wieder so und so
viele Arbeitsplätze verloren gehen, bei den großen Unternehmen gewollt
und bewusst aktiv betrieben, bei den kleinen teils zwangsläufig, auf
Grund von Unfähigkeit oder auch Manipulation?
12.
Glauben Sie wirklich, dass dies lediglich eine Frage der
Regierungszusammensetzung ist? Denken Sie, dass die anderen Parteien so
viel mehr auszurichten in der Lage wären? Ist Ihnen die BRD nicht
Beispiel genug?
13.
Wie stellen Sie sich das vor, wie wollen Sie die Menschen davon überzeugen,
dass der Handlungsbedarf noch nie so groß und dringend war seit dem
8.5.1945?
Eines
ist sicher: Ho-Ruck-Aktionen und unstrukturierte Einzelaktionen sind
sicher nicht zielführend. Gefragt sind vielmehr verstärkte
Kommunikation, Vernetzung, Kooperation und viel viel Aktion, denn nur
gemeinsam sind wir stark.
Es
tut mir sehr leid, dies klarstellen zu müssen.
Der
Denker, Wien, 2004-01-31
http://13630.forendienst.de/show_messages.php?mid=4018115#4018115
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21.01.2004
22:27 - Der Standard
Von: Der Denker
Hauptsache, raus aus der Statistik
Herr Bartenstein hat doch zuletzt bei der Parlaments-Sondersitzung selbst
gesagt, es seien ihm die Arbeitslosen zu viele. Daher müssen die
AMS-Leute ihre "Schützlinge" auf Teufel komm raus in die
verschiedenesten Kurse schicken. Die Klugen und Engagierten machen das
dann mit Hirn, die anderen mit Zwang. Selbst die PC-Führerschein-Kurse
sind für den Jeti, wenn nicht dafür gesorgt werden kann, dass ein
halbwegs gleiches Niveau vorhanden ist, und nach Kursende geübt werden
kann. = Geld wieder rausgeschmissen. Von wegen "billige
Ausbilder": Das ist es ja eben, was die Wirtschaft für alle
anstrebt. Billige Arbeitskräfte auf jedem Ausbildungsniveau, die Qualität
zählt nicht mehr. - www.der-denker.net
Kommentar zu "Qualität
der Kurse wird schlechter"
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17.01.2004
10:57 - Der Standard
Von: Der Denker
Sichere Arbeitsplätze?
Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut" - ja, sicher, nur: Wer
ist das, "UNS ALLEN"? Die Wirtschaftsbosse? Die Politiker? Die
erfolgreichen Unternehmer, die Produktion und Verwaltung auslagern, um die
"Gewinne zu optimieren"? Die an die 400.000 Arbeitslosen Österreichs,
die noch weit grössere Zahl an Angehörigen, die Zahl jener Klein- und
Mittelunternehmen, die durch den entstandenen Kaufkraftverlust an den Rand
des Ruins gedrängt werden (oder bereits wurden) können damit nicht
gemeint sein, oder? Daher ist vorerst einmal der Begriff:
"Erfolgreiche Unternehmen" im Sinne des sozialen Gefüges neu zu
definieren. (www.zum-alten-eisen.org) www.der-denker.net
Kommentar zu "Gehts der
Wirtschaft gut, gehts uns allen gut"
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17.01.2004
10:20 - Der Standard
Von: Der Denker
.. Randa drängt auf höhere Erträge ..
na da werden sich vor allem unsere Mitbürger in den neuen
Mitgliedsstaaten freuen. schon jetzt hat man beispielsweise die
zinsenpresse derart angezogen, dass viele Menschen - vor allem auch junge
familien - nicht mehr wissen, womit sie ihre plötzlich und unerwartet
laufenden kredite zurückzahlen sollen. es ist eben ein unterschied, ob
man statt 800.000 forint (ca. 3500,- euro) plötzlich einen schuldenstand
von 1,200.000 forint hat. aber es wird auch dort noch dicker kommen, seit
die österr. banken dort das sagen haben. she. www.tatort-banken.at
www.der-denker.net
Kommentar zu Nachlese: Krise
in der Ehe von HVB und BA-CA
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22.12.2003
21:36 - Der Standard
Von: Der Denker
Liebe Freunde aus den Standard-Foren, ...
... ich gratuliere Euch ganz herzlich zu Euren vielen unterschiedlichen
Beiträgen, die von Einfallsreichtum, Intelligenz, Niveau und
gegenseitiger Hochachtung nur so triefen. Hervorragend, herzerfrischend
und beruhigend, dass einem bei einer solchen Menschheit nicht bange zu
werden braucht um die Zukunft. Eine Einschränkung habe ich aber doch für
Euch: Adoptieren werde ich Euch erst nach EURER SELIGSPRECHUNG. Frohe
Weihnachten.
Kommentar zu Seliger Kaiser
dank Krampfadernheilung
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21.12.2003
09:43 - Der Standard
Von: Der Denker
UTA
FreeYourMind, ich habe eine Bitte an Sie: Da Ihr Beitrag ebenso wie dieses
Forum binnen kurzem der Vergessenheit anheim fällt, tragen Sie Ihren
Beitrag bitte im Gästebuch des Vereins "Zum Alten Eisen?" ein.
Dort ist er besser aufgehoben. Danke. (Unser Verein steht auch Jüngeren
offen). www.zum-alten-eisen.org http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=737278&prot=fewtka
Kommentar zu Wirtschaft
belebt sich, aber Arbeitslosigkeit bleibt hoch
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18.12.2003
12:45 - Der Standard
Von: Der Denker
zum Haken
.... Ohne diese lebt es sich eben leichter. 3/ Eine Bevölkerung, die sich
zeigende Abweichungen sofort und nachhaltig zu korrigieren willig und in
der Lage ist, anstatt sich auf den Kopf machen zu lassen. (She die zu
Salzsäulen erstarrten Arbeitslosen von großer Zahl). Ein Beispiel,
welches nicht böse gemeint ist, schliesslich haben wir Advent: Hej,
Wappen hea, was haben denn Sie schon in dieser Richtung gemacht?
Kommentar zu Mehr Geld für
Junge ohne Job in Wien
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18.12.2003
12:43 - Der Standard
Von: Der Denker
Der Haken daran ist wohl, dass ...
... es gewisser Voraussetzungen bedarf, um Politiker mit bzw. aufgrund
ihrer inneren Reife und Erfahrungen zu wählen: 1/ Solche gibt es kaum,
die meisten der herumlaufenden Politiker auf allen Ebenen scheinen die
Prioritäten so zu setzen: a/ ich b/ wir-Verwandte, Freunde etc. 3/
wir-Partei und Gruppen, dann lange nichts, und dann erst: Halt – da war
ja noch wer – a ja, das Volk, das glaubt, es sei der Souverän, ha, ha,
... 2/ Eine Bevölkerung, die selbst ein Mindestmass an innerer Reife und
den nötigen Willen zur Überwindung von Gruppenegoismus hat. Eine Bevölkerung,
die in der Lage ist, die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Eben das
aber versuchen Politik, Wirtschaft und Religionsgemeinschaften permanent
zu vermeiden.
Kommentar zu Mehr Geld für
Junge ohne Job in Wien
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18.12.2003
09:47 - Der Standard
Von: Der Denker
Die Insolvenzen ohne Masse ...
... werden auch weiterhin stark steigen, ebenso die Privatkonkurse. Mit
dazu wird beitragen, dass viele jener, die aufgrund der tristen Lage am
Arbeitsmarkt in die Selbständigkeit geflüchtet sind. (Auch ein Teil der
Privatkonkurse ist darauf zurückzuführen, zB. bei Mithaftungen). Die
diesbezüglichen Aktivitäten von AMS und WKÖ sind höchst
unverantwortlich. Die einzige Auswirkung ist, dass wieder einige AL aus
der Statistik fallen. Arbeitsplätze werden dabei nicht geschaffen.
Besonders schwierig: Die sogenannte zweite Chance, in USA üblich, in A
nahezu unmöglich. She.
www.tatort-banken.at. www.der-denker.net
Kommentar zu Täglich 19
Firmenpleiten
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18.12.2003
09:28 - Der Standard
Von: Der Denker
Wie wäre es auch anders möglich, ...
dass die Aussichten schlecht sind. All die vielen Meldungen von
Einsparungen, Auslagerungen, Personalabbau zeugen doch davon, dass die
Misere weitergeht. Die Insolvenzzahlen tragen das ihre dazu bei. Kontrekt
sind diesmal die 25-45 Jährigen die Dummen, das nächste Mal sind es
wieder die Jungen, zumeist aber die Alten. Das auch deshalb, weil das AMS
bei den arbeitspolitischen Massnahmen noch immer unter dem europäischenb
Schnitt liegt, hervorragend! Aber in Österreich (und nicht nur hier) kann
man mit den Arbeitslosen ja sowieso alles machen, was man will. Wen schert
es denn? Nicht einmal die Betroffenen selbst, sonst würden sie sich
endlich mehr bewegen! www.der-denker.net
Kommentar zu Mehr Geld für
Junge ohne Job in Wien
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Der-Denker
- der_denker@chello.at
- http://www.der-denker.net
- 2003-12-17 16:01:51
- Gästebuch
des Vereins "Zum Alten Eisen?"
Die
Meldungen über neuen Personalabbau, die „Suche nach starken Partnern“
(zumeist mit neuen Job-Verlusten verknüpft), Auslagerungen hier hin und
dort hin, all das ist Alltag in den Medien, egal ob regional oder
international. Unsere Meldungen auf der Seite „Arbeitsmarkt“ zeigen
dies auch an, allerdings ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit!
Dem
stehen zarte Meldungen gegenüber, die einen leichten Anstieg der
Konjunktur prophezeien (mit weiterem Personalabbau).
Die
entscheidenden Fragen zur Balance dieser beiden unterschiedlichen
Meldungsinhalte sind jedoch kaum irgendwo zu lesen:
-
Wer oder was soll einen längerfristigen Konjunkturanstieg tragen?
- Was nützt ein leichter Anstieg, wenn weitere Jobs, damit weiteres
Einkommen breiter Schichten der Bevölkerung verloren geht, egal ob durch
Jobverlust oder durch Mini-Jobs?
- Was wird dem Konjunkturanstieg weiteren Rückhalt geben, wenn einmal die
Reserven der Betroffenen – und ihrer Unterstützer, wie Eltern, Tanten
und Onkeln etc. – sich dem Ende zuneigen?
- Was hat eine Unternehmerin, ein Unternehmer davon, an den Kosten für
das Personal zu sparen bzw. sich daran zu bereichern? (Nicht alle
Unternehmen haben dazu noch die Möglichkeit, she. Insolvenzstatistik).
Langfristig
wohl nichts, es ist lediglich die Hoffnung, diese substantielle Krise
möglichst unbeschadet zu überstehen. Alternative dazu: Abcashen so lange
es geht, dann von dem Ersparten leben, das man seinen MitarbeiterInnen
vorenthalten hat.
Wie
lange jedoch wird das gut gehen? Sieht wirklich kaum jemand die
Konsequenzen, die steigende Armut mit sich bringt? Ist wirklich niemand in
der Lage, aus der Geschichte der Menschheit zu lernen? Oder ist es nur
Unvermögen, sich gegen das scheinbar Unvermeidliche zu widersetzen, sich
zu organisieren und dabei seinen eigenen Egoismus, oft auch den Fatalismus
zu überwinden?
Alles
nicht so schlimm? Sehen Sie sich doch bitte einmal den Eintrag
„Czernin-Verlag“ auf der Seite „Arbeitsmarkt“ an. Zwei der vier
MitarbeiterInnen werden gekündigt. Okay, es sind nur zwei Jobs, die
verloren gehen (es ist das eine provokante Aussage, die beiden Betroffenen
mögen es mir verzeihen), aber es ist symptomatisch dafür, dass alles
früher oder später den Bach hinunter gehen wird, wenn diesem Treiben
nicht bald Einhalt geboten wird. Doch von wem?
Auch
ein Heer von Arbeitslosensprechern wird an all dem nichts ändern, so
lange es nicht von den Betroffenen selbst unterstützt wird, von all
jenen, die sich ihrer eigenen Verantwortung für die Zukunft der
Menschheit endlich bewusst - und aktiv - werden sollten.
Gefragt
sind Engagement, emotionale Intelligenz, erhöhte
Kommunikationsbereitschaft und auch die nötige Offenheit, um dem allem
entgegenzusteuern, und vor allem: Gemeinsam!
PS.: Ich selbst habe zuletzt vier
Zeitschriftenabos rein zwangsweise gekündigt, der Czernin-Verlag wird
wohl kein Einzelfall bleiben.
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15.11.2003
21:41 - Der Standard
Von: Der Denker
Schüssel oder Vranitzky?
Herr Schüssel hat sich die jetzige Beurteilung mit besten Kräften tatsächlich
verdient. Die Frage ist nur, wie gut waren die anderen wirklich? Und dem
Herrn Vranitzky das Prädikat "Der Beste" zu geben, kann doch
wirklich nur ein Witz sein. Schon vergessen, seine Aussage: "Was
wollen Sie, die Kronenzeitung ist die beste Zeitung Österreichs, sonst würden
sie nicht so viele Österreicher lesen". (Anlässlich der Campagne
zum EU-Beitritt). Eine glatte Disqualifikation, aber man muss sich fragen,
wer wählt alle diese Typen eigentlich wirklich? Gibt es tatsächlich
nichts Besseres in Österreich?
Kommentar zu Mehrheit
glaubt an ÖVP-Wahlniederlage
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15.11.2003
21:10 - Der Standard
Von: Der Denker
unser Resümee zu "offen gesagt" ...
... können Sie nachlesen unter www.zum-alten-eisen.org. Weiters gefragt:
Ihre Meinung dazu. Danke im voraus.
Kommentar zu Bartenstein:
Ohne Konjunktur keine Arbeitsplätze
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15.11.2003
08:01 - Der Standard
Von: Der Denker
Sprachen lernen im Internet
Können Sie das bitte näher erläutern? Ich fürchte, ich komme nicht
ganz mit bei Ihrer Aussage. Eine Erläuterung wäre sicher nicht nur für
mich hilfreich. Danke.
Kommentar zu Sprachen
lernen à la carte
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10.11.2003
21:30 - Der Standard
Von: Der Denker
Engagement
Herr Ing. Dietmar Köhler engagiert sich im Rahmen des Vereins "Zum
Alten Eisen?" für alle Arbeitslosen, nicht nur für
Langzeitarbeitslose. Jeder der die gestrige Sendung mit offenen Augen und
wachem Verstand gesehen hat, weiss, wieviel Arbeit wir im Sinne aller
jetzigen und künftigen Arbeitslosen noch vor uns haben. Auf jeden Fall wäre
es grundfalsch, zu sagen, wozu engagieren, es hilft doch alles nichts. Es
hilft, und mit jeder Stimme hilft es mehr. Denn: Die nächsten Wahlen
kommen bestimmt! www.zum-alten-eisen.org
Kommentar zu Bartenstein:
Ohne Konjunktur keine Arbeitsplätze
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03.11.2003
17:24 - Der Standard
Von: Der Denker
Wer ist wirklich (mit)schuld?
Einen grossen Beitrag leistet der Staat himself, indem er es den Banken,
Versandhäusern und Kredithajen ermöglicht, die Lasten des
Geldeintreibens auf ihn - das heisst auf die Gerichte - abzuladen. Österreich
hat weltweit das schärfste Exekutionsrecht, aber bei zwei roten Exbankern
als Finanzminister und einem Gemauschel im Sozialpartnerbereich braucht
man sich auch nicht zu wundern. (In den angelsächsichen Länder ist das
mehr oder weniger gänzlich unbekannt). Daher auch: Zweite Chance für
gescheiterte Selbständige? Mitnichten. Nachzulesen im Buch "Tatort
Banken" (www.tatort-banken.at). Österreich, das Land mit den beschränkten
Unmöglichkeiten. www.der-denker.at
Kommentar zu Immer
mehr Junge bankrott
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27.10.2003
08:26 - Der Standard
Von: Der Denker
Und der Support?
Liebe Freunde, mir geht bei diesem "vollständigen
Marktvergleich" das Supportverhalten der jeweiligen Provider ab. Wenn
ich bei Chello bei drei Anrufen überhaupt einmal 51 min. warten muss, bis
sich jemand meldet, dann ist das wohl zum Schreien. Wie will man da den
Breitbandeinsatz fördern? Wie effizient ist die Arbeit des VKI? Und vor
allem: Was sagt Ihr dazu? Erfahrenswerte? Danke. www.der-denker.net
Kommentar zu Heimische
Breitband-Provider im Test
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11.09.2003
14:11 - Der Standard
Von: Der Denker
da kichern ja die Hühner
Mehr Ältere in den Arbeitsprozess, die Frage ist nur, wer das befolgen
wird, soll oder will. Wir stehen vor der EU-Osterweiterung, ich spreche
neben Englisch noch Ungarisch, Tschechisch und Slowakisch und habe eben
wieder eine Abfuhr erhalten, weil man jemanden bis 45 sucht, ich aber
schon 56 bin. Sonst hätte alles gestimmt. Und dann hört man immer wieder
stumpfsinnige Aussagen wie: "Wenn jemand wirklich will so findet er
immer Arbeit!" Echt zum Kotzen!
Kommentar zu "Mehr
Frauen und Ältere in den Arbeitsprozess"
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08.09.2003
09:26 - Der Standard
Von: Der Denker
weder originell noch lustig ...
ist diese Deine Aussage. Du machst damit genau das, was viele andere auch
machen: Du verscheisserst damit uns Arbeitslose. Aber von solchen
Individuen gibt es schon viele, genaugenommen zu viele, also verzieh Dich.
Kommentar zu Die eigene
Haut: Arbeitslose versteigern sich im Internet
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07.09.2003
19:22 - Der Standard
Von: Der Denker
... eine gute Methode,
aber vor allem dafür, die Abwärtsspiralle der Entlohnung noch weiter
nach unten zu drehen. Dann kostet die Stunde der Putzfrau halt nur mehr
€ 4,- anstatt € 7,-. Wer dann davon nicht leben kann, na wer kann sich
darum schon kümmern? Oder?
Kommentar zu Die eigene
Haut: Arbeitslose versteigern sich im Internet
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19.08.2003
16:24 - Der Standard
Von: Der Denker
Religionsgemeinschaften
Hier geht es nicht um Religionsgemeinschaften im allgemeinen, das muss
jeder für sich selbst entscheiden. Es geht um die Katholische Kirche und
es geht unter anderem darum, wie sie an die Macht gekommen ist und auf
welche Art und Weise sie diese Macht über viele Jahrhunderte schamlosest
ausgenützt hat - und dies bis heute noch tut. In Ihr Stammbuch: „Wer
die Augen vor der Vergangenheit schließt, ist blind für die
Gegenwart“. Für die anderen Eiferer ein Ausspruch Jesus Christi: „An
ihren Taten sollt Ihr sie erkennen.“ Deshalb bitte: Alle emails ohne
Text werden sofort gelöscht. Erspart Euch bitte diese Mühe! Bussi und
Ende!
Kommentar zu Kirche
verteidigt Missbrauchs-Dokument
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19.08.2003
08:46 - Der Standard
Von: Der Denker
Frommer Mensch 2
Zu behaupten, „Aus der Kirche ausgetretene, "fromme" Menschen,
zehren von dem, was ihnen die Kirche als Kinder gelehrt hat“ ist nicht
Schwachsinn, es ist schlicht Niedertracht. Jener ist ein frommer Mensch,
der sich nach seinem Loslösen von der durch die Taufe erzwungenen
Mitgliedschaft in der Kirche bemüht, seinen persönlichen Weg zu
Gott/Allah/Jehova/Jahwe zu finden. Genauer gesagt, danach zu trachten,
Gott in sich zu finden, in seinem Herzen. Es heißt: Gott ist überall, er
ist allgegenwärtig! Ihn in einer religiösen Gemeinschaft zu suchen, ohne
sich in seinem Inneren, in seinem Herzen, Gott zu stellen, ist ein
sinnloses Unterfangen. (Empfohlene Literatur: Peter de Rosa; Gottes erste
Diener. Die dunkle Seite des Papsttums.)
Kommentar zu Kirche
verteidigt Missbrauchs-Dokument
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19.08.2003
08:45 - Der Standard
Von: Der Denker
Frommer Mensch 1
Ein frommer Mensch ist ein Mensch, der gottergeben/gottesgefällig/gottesfürchtig
ist. Welchen Gott er anbetet, ist damit nicht definiert. Ein Christ ist
ein Mensch, der versucht, nach den Worten Jesus Christi zu denken und zu
handeln, schlicht, gemäß seiner Lehre zu leben. Ein frommer Katholik ist
ein Mensch, der gegenüber Papst und Priestertum, gegenüber seiner
Glaubensgemeinschaft – mehr ist die Katholische Kirche ja auch nicht –
gehorsam und fügsam ist und möglichst in Ehrfurcht erstarrt. Doch ist
das im Sinne Gottes?
Kommentar zu Kirche
verteidigt Missbrauchs-Dokument
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18.08.2003
15:40 - Der Standard
Von: Der Denker
Empörend dass ....
sich nur die Vertreter von Opfern über diese unglaubliche Vorgangsweise
des Vatikans empören. Es müßte ein einziger weltweiter Aufschrei
erfolgen. Man möge sich das vorstellen: Die Gesetze Gottes, nachzulesen
in der "Heiligen Schrift", sind um ein Vielfaches strenger als
jene unserer Gesellschaft. Dennoch werden "himmelschreiende"
weltliche Gesetzesübertretungen der "Vertreter Gottes" nicht
nur toleriert, sondern in üblester Weise auch vertuscht. Wie steht es um
den Gesundheitszustand einer Gesellschaft, die solche Wertvorstellungen
akzeptiert und toleriert? Im übrigen: Gegen die Katholische Kirche gibt
es sowieso nur > ein einziges Argument <: 2000 Jahre Geschichte!
Kommentar zu Kirche
verteidigt Missbrauchs-Dokument
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11.08.2003
22:07 - Der Standard
Von: Der Denker
.. schon mal probiert?
Zugegeben, Tschechisch ist keine einfache Sprache, aber es gibt
schwierigere, z. B. Ungarisch. Wichtig ist jedoch die Art und Weise, wie
man an das Erlernen einer Sprache herangeht, wie man sich für die
entsprechende Fremdsprache ein Sprachgefühl aufbaut. Ich habe
beispielsweise ca. 10 Langspielplatten von Karel Gott auf Tschechisch,
ohne je einer seiner Fans gewesen zu sein. Aber das Gefühl ....... Und
wenn man nur ein bisschen etwas kann, beginnt es Spaß zu machen. Übrigens:
Den Großteil der sogenannten Vokabeltrainer können Sie vergessen. MfG.
Kommentar zu Österreicher
sind Ostsprachenmuffel
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11.08.2003
22:06 - Der Standard
Von: Der Denker
Survivelsprache
Gerade Ungarisch ist eine sehr schwierige Sprache, die man im Normalfall
nicht wirklich gut binnen kurzem erlernen, vor allem aber auf einem höheren
Level einsetzen kann. Es dauert, bis man dafür ein Gefühl erhält und
jene Feinheiten erkennt, auf die es ankommt. Daher gibt es auch wenige
Ausländer, die ohne im Land gelebt zu haben, diese Sprache auch
beherrschen. Deshalb denke ich, dass der Level „Survivel“ auch
gerechtfertigt ist. Begründung siehe Kommentar zu „Eigenwerbung“.
Kommentar zu Österreicher
sind Ostsprachenmuffel
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11.08.2003
22:04 - Der Standard
Von: Der Denker
Binsenweisheit?
Ihren Ausführungen kann ich nicht ganz folgen. Natürlich werden Sie für
das erfolgreiche Gestalten von Business bezahlt. Im Außenhandel sind
Fremdsprachen jedoch ein Muss, wenngleich das – hier pflichte ich Ihnen
bei – kein Garant ist für Erfolg. Wenn man andererseits beim
Vorstellungsgespräch auf die Aussage, man spreche Englisch, Tschechisch,
Ungarisch und Slowakisch gefragt wird: „aber das sprechen Sie doch
hoffentlich perfekt“ dann wissen Sie auch, was von so manchem
Unternehmer zu halten ist. Entscheidend ist letztlich, wie gut man eine
Sprache beherrscht, wie gut man mit ihr umgehen kann, wie gut man die
Barrieren zum fremdsprachigen Geschäfts- bzw. Gesprächspartner überwindet.
Für alles andere gibt es dictionaries. MfG.
Kommentar zu Österreicher
sind Ostsprachenmuffel
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07.08.2003
12:05 - Der Standard
Von: Der Denker
So einfach ..
wie Sie es darstellen ist es nicht. Wenn Sie als Unternehmer einen Kredit
benötigen, weil Sie gute Perspektiven haben, die Bank aber ohne zu prüfen
ablehnt (quasi aus dem Bauch heraus und mit der Begründung „die [die
Konkurrenz] wollen ja doch nur seine Preise und Margen drücken“, können
Sie sich aufhängen. (Ex-)Unternehmer haben Schulden, weil sie etwas
unternehmen (wollten), nicht wegen überhöhter Handy- und
Versandhauskosten. Dazu zwei Tipps: Buch „Tatort Banken, Österreich,
Schuldenfalle Europas“ von Alexander A. Maly lesen (www.tatort-banken.at)
und vormerken: www.der-denker.net, Start in zwei Wochen. Fazit: Es muss
sich mehr ändern als das in obigem Artikel Geforderte.
Kommentar zu Trotz
Privatkonkurs bis ans Lebensende in der Schuldenfalle
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07.08.2003
11:32 - Der Standard
Von: Der Denker
.. selbstverständlich zurücktreten?
Wenn das tatsächlich so selbstverständlich wäre, so würden wir das
eine oder andere Gesicht in den Medien schon längst vermissen müssen, wäre
doch schade! Aber mein Kompliment dafür, dass Sie sich den Glauben an die
Politiker bewahrt haben! Verraten Sie uns Ihr Gemeinrezept dafür? Liebe
Grüsse
Kommentar zu Und er hat es
doch gesagt
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06.08.2003
21:55 - Der Standard
Von: Der Denker
Hallo liebe Forengemeinschaft,
mir ist da noch etwas eingefallen, was eines Nachtrages wert ist. Vor
allem auch Wasser auf die Mühlen jener von Euch, die wirklich und allen
Ernstes glauben, „wo ein Wille, da ein Weg“, um zu einem Job zu
kommen: Herr Wolfgang Pöltl, Top-Bewerber für die Bundespräsidentenwahl
von eigenen Gnaden, „bietet in diesen schwierigen Zeiten Arbeit!“ Bei
näherem Forschen gibt es für die Damen Jobs als Telefonmoderatorinnen
„auch in Unterhaltungshotlines“, die Herren werden aber mit keinem
Wort erwähnt, was eigentlich dem Gleichheitsgrundsatz widerspricht. Es
fehlt mir wohl die Phantasie für diesen Job, vielleicht auch die
Kompetenz! Sozialschmarotzer mögen sich nicht melden, und ausserdem
...http://www.office@bundespraesidentenwahlt.at
Kommentar zu Mehr
Arbeitslose, weniger Frühpensionen
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06.08.2003
14:54 - Der Standard
Von: Der Denker
was wir vermuteten ..
.. ist eingetroffen, Sie Herr Staatssekretär, haben es ja doch so gesagt!
Was wir jetzt aber alle wissen und alle fordern, Herr Staatssekretär:
Nehmen Sie Ihren Hut! Wir haben keinen Bedarf an solchen PolitikerInnen,
die Schonzeit ist nun wohl endgültig vorbei, oder?
Kommentar zu Und er hat es
doch gesagt
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05.08.2003
20:18 - Der Standard
Von: Der Denker
Selbständig in Österreich?
Liebe Freunde, manche von Ihnen wissen nicht, wovon Sie schreiben. Lesen
Sie zuerst einmal das Buch „Tatort Banken, Österreich, Schuldenfalle
Europas“ von Alexander A. Maly, dem Chef der Wiener Schuldenberatung.
Dann können Sie sehen, was die lieben Sozialpartner auf Druck der Banken
(wir hatten ja dankenswerter Weise zwei Banker als Finanzminister) da auf
Kosten der ÖsterreicherInnen gemauschelt haben. http://www.tatort-banken.at/
Es geht das zu Lasten des ganzen Landes, denn während sich in den anderen
Industrieländern der Gescheiterte wieder aufrappelt und neu beginnt, hat
der Österreicher bis zu seinem Lebensende den Klotz am Hals. Bitte
vormerken: www.der-denker.net - Start in ca zwei Wochen.
Kommentar zu Jeder Fünfte
sucht eine neue Stelle
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05.08.2003
10:45 - Der Standard
Von: Der Denker
Von wegen Holschuld
Globalisierung, Auslagerung in Tiefstpreisländer, Fusionen und
Konzentration, Gruppenegoismus in Politik und Wirtschaft, Engstirnigkeit
eben auch dort, Sparkassenmentalität in den die Wirtschaft mitregierenden
Banken (she. Augarten), Abhängigkeit der Medien vom Geldtopf,
katastrophale Leistungen durch die werten Unternehmer, etc. etc.! All das
und vieles mehr sind Gründe dafür, dass jede Woche neue Meldungen über
Arbeitsplatzverlust in den Medien zu finden sind, lokal ebenso wie
weltweit. Jawohl, Information ist eine Holschuld, aber wenn man
anscheinend nur die Mickeymouse liest und seine dabei gewonnenen
Erkenntnisse in das Forum einer seiösen Tageszeitung einfließen lässt,
so ist das wirklich des Guten zuviel!
Kommentar zu Mehr
Arbeitslose, weniger Frühpensionen
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04.08.2003
22:53 - Der Standard
Von: Der Denker
"Sooo viele Arbeitslose"-Gejammer
Ob gestellt oder nicht, leider gibt es immer noch und immer wieder
unbedarfte Menschen, die solchen Schwachsinn auch glauben. Dagegen helfen
auch noch so gute Postings nichts, der Kampf muss sowohl in die Breite als
auch in die Tiefe getragen werden. Daher: Mitmachen, wenn Ihr
erwerbsarbeitslos und schon über 40 seid: Verein "Zum alten
Eisen?" - Jeder Mitstreiter ist herzlichst willkommen. http://members.telering.at/zae/
Kommentar zu Mehr
Arbeitslose, weniger Frühpensionen
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04.08.2003
22:38 - Der Standard
Von: Der Denker
Die Kehrseite ..
der Medaille ist, dass es sehr wohl Menschen gibt, die beispielsweise auch
Ungarisch, Tschechisch und Slowakisch sprechen und auch andere Ostsprachen
gerne und vergleichsweise schnell lernen würden. Der Haken daran: Sie
sind über 50, konkret 56, und somit für die lieben Betriebe schon
jenseits von gut und böse, auch dann, wenn es zu Lasten von Umsätzen und
Gewinnen geht. Es ist vieles faul im Staate Österreich.
Kommentar zu Österreicher
sind Ostsprachenmuffel
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04.08.2003
21:46 - Der Standard
Von: Der Denker
Und was ...
macht man als Arbeitsloser? Dazu ein Tipp: Wenn man über 40 ist, dann
kontaktiert man den Verein „Zum alten Eisen?“, erhält dort Unterstützung,
Beratung und Ansprache und ist als Mitstreiter gegen Politik und
Wirtschaft herzlichst willkommen. Also nichts wie los! http://members.telering.at/zae/
Kommentar zu Umfrage: Angst
vor Arbeitsplatz-Verlust?
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04.08.2003
13:16 - Der Standard
Von: Der Denker
Arbeitslosigkeit im Kopf ..
Es geht hier um die sogenannte Erwerbsarbeitslosigkeit, eine fehlende
Beschäftigung, von der man leben auch können müsste. Davon jedoch gibt
es entschieden zu wenig, aus den unterschiedlichsten Gründen. Mit einer
Arbeitslosigkeit im Kopf ist uns nicht gedient, davon gibt es zuviel,
beispielsweise im Parlament und in diversen Foren. Liebe Grüsse.
Kommentar zu Umfrage: Angst
vor Arbeitsplatz-Verlust?
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28.07.2003
06:42 - Der Standard
Von: Der Denker
Sehr großzügig ...
... aber solange es noch Apotheker gibt, die bis zu 35 % (!) Rabatte
geben, ist die Großzügigkeit noch lange nicht ausgereizt. Einmal, einmal
nur hinter die Kulissen schauen, na danke.
Kommentar zu Großzügige
Apotheker?
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22.07.2003
16:23 - Der Standard
Von: Der Denker
völlig unverständlich ...
was ihr alle gegen die Kronenzeitung habt. Laut unserem hochgeschätzten
Altbundeskanzler, Herrn Dr. Franz Vranitzky, "ist es die beste
Zeitung Österreichs, sonst würden sie nicht so viele lesen!"
(Ausspruch im Zuge der Werbekampagne zum EU-Beitritt).
Kommentar zu "Neger" sagen dürfen
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02.07.2003
19:37 - Der Standard
Von: Der Denker
ideal, wirklich ideal ...
... mit diesem System lassen sich dann nicht nur Systemkritiker,
Irak-Krieg- und Abfangjäger-Gegner, Stupid-White-Men-Leser und sonstige
Querdenker beobachten und kontrollieren, auch die Arbeitslosen und
Arbeitsunwilligen, die sogenannten Sozialschmarotzer behält man dadurch
im Auge und im Griff. Das ist doch etwas, oder? – Auch der Präsidentschaftsanwärter
Wolfgang Pöltl ist auf seiner Homepage www.bundespraesidentenwahl.at
dieser Ansicht. "Hier gehört Kontrolle her" – Aber wer weiß,
vielleicht müssen wir das System in wenigen Jahren umfunktionieren, zur
Suche von Arbeitsplätzen, ob frei oder nicht frei, ist dann nicht mehr
die Frage.
Kommentar zu Pentagon entwickelt Mega- Überwachungssystem
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17.06.2003
21:43 - Der Standard
Von: Der Denker
Eine Schande ....
ist es, wie dieses Volksbegehren organisiert war. Die Liste der
Eintragungsorte beinhaltete auch Wien, war jedoch falsch. Denn für
Favoriten war beispielsweise nur das Amtshaus angegeben, tatsächlich hätte
ich das in der PAH-Ost machen müssen. Hätte, wohlgemerkt, denn es wäre
auch schon zu spät gewesen. Andererseits ist es immer wieder dasselbe: Es
reicht einfach nicht, irgendetwas zu tun! Wenn man es tut, dann sollte man
es klug und effizient machen - oder es bleiben lassen, das gilt auch für
Sie, s.g.H.u.H. von Greenpeace!
Kommentar zu Insgesamt 131.853
Unterschriften
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rege, ohne Geld ist es halt leider sehr, sehr träge. |
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