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[Stefan Svec]. Alle Rechte vorbehalten.
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Der Denker
Wirtschaft -
Selbständig in Österreich? Nein, danke!
(01)
Selbständig
in Österreich? Nein danke!
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Eine
Empfehlung zuvor: Stimmen Sie sich ein auf dieses Thema, indem Sie
auf der Website www.tatort-banken.at
vorbeischauen. (2007-08-05 - Diese Homepage gibt es nicht mehr,
Erklärung dazu folgt.)
"Verschuldung
hausgemacht: Österreich leistet sich eine Rechtsprechung, die einzigartig
auf der ganzen Welt ist und Verschuldung fördert." |
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Es ist dies die Geschichte eines
ehemaligen österreichischen Gewerbetreibenden, der sich dazu entschlossen
hat, seine Erlebnisse und Erfahrungen zu Papier zu bringen.
“Selbständig
in Österreich? Nein, danke!“
Seit dem Zeitpunkt meines
Entschlusses, dieses Buch zu schreiben, ist sehr vieles geschehen, seither
hat sich die Arbeitswelt sehr verändert und auch das versuche ich, auf
meiner Internet-Site aufzuarbeiten.
Ich freue mich nunmehr schon darauf,
Sie hier regelmäßig als Gast und Leser begrüßen zu dürfen, bin Ihnen
für jedes Feedback sehr dankbar und werde mich sehr freuen, Sie in der
einen oder anderen Weise für eine Mitarbeit gewinnen zu können.
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Diesen gab es von November 1995 bis
Oktober 1996 und es war die erste österreichische Internet-Site mit
Angeboten von Geschenkartikeln, Werbegeschenken und ähnlichem.
Es war aber auch der Versuch, einen
auf verschiedenen Ebenen basierenden Vertrieb aufzubauen (d. h.
Einzelhandel, Grosshandel, Werbevertrieb, internationale Kooperationen,
etc. etc.), um damit weltweit zu reüssieren, in vorweg insgesamt sechs Sprachen (D, GB,
F, I, H, CZ). Was daraus wurde, können Sie ebenfalls hier lesen.
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von Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistern,
Steuerberatern und Finanzamt |
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von Rechtssicherheit im Staate Österreich,
Rot-/Schwarzer ebenso wie Schwarz-/Blauer Regierungsarbeit. |
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von Unternehmensberatern, Interessensvertretungen
und „geschützten Bereichen“ |
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von Rechtsanwälten, Gerichten, Arbeitgebern und
...................... |
Machen Sie sich bitte anhand der
Leseprobe zu einem der geschützten Bereiche selbst ein Bild davon, was
Sie erwarten wird: Lesen Sie zwei meiner Erlebnisse mit der österreichischen
Post, eines gleich und das andere in Kürze.
Eines jedoch möchte ich eingangs
unzweifelhaft klarstellen: Es ist dies der Versuch, Sie – und
hoffentlich viele andere Menschen, denn um diese geht es – auf all das
vorzubereiten, was Ihnen bevorsteht oder bevorstehen könnte, wenn Sie den
Verlockungen der Wirtschaft einerseits oder den Zwängen von
Arbeitslosigkeit andererseits erliegen sollten. Selbständigkeit ist
zumeist ein hartes Los und angesichts der bevorstehenden Veränderungen
wird es ganz sicher nicht leichter werden. Es sollen Ihnen meine
Schilderungen und Schlussfolgerungen denn auch einerseits eine kleine
Hilfestellung sein und andererseits ein Versuch meinerseits, Sie zu
Widerstand gegen Dummheit, Trägheit, unzeitgemäßen Proporz und
Misswirtschaft zu bewegen.
Was es nicht sein soll: Eine
emotionale Abrechnung mit all jenen, die mir und meiner Familie in all den
vergangenen Jahren Schaden zugefügt haben. Es muss auch festgehalten
werden, dass es hier nicht um Fehlleistungen Einzelner geht, vor welchen
keiner von uns verschont bleibt. Es
geht nur und ausschließlich
um jene Fehler, deren Ursache im jeweiligen System zu suchen bzw. zu erklären
sind. Dies möchte ich hier nochmals betonen, es liegt mir das ganz
besonders am Herzen.
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Leseproben -
Postfuchslogik, Teil 1
Leere Kilometer
Stellen Sie sich bitte vor, Sie würden für eine
dringende Marketingaktion raschest Firmen- bzw. Telefonverzeichnisse benötigen,
aus irgendwelchen Gründen in Form von mittlerweile veralterten
Telefonbüchern mit beachtlichem Volumen und Gewicht.
Nehmen wir des weiteren
an, dass jene Firma, welche Ihnen diese Bücher aufgrund Ihrer
Bestellung zusenden wird, diese Sendung auf eben jenem Postamt aufgeben
muss, wo Sie Ihr Postfach haben. Wenn also die Aufgabe auf dem Postamt
1108 Wien erfolgt und Sie haben eben dort das Postfach, so ist die
Angelegenheit sonnenklar, oder? Die Firma XY gibt das Paket auf dem
Postamt 1108 auf, der zuständige Postbedienstete gibt Ihnen einen Zettel
in Ihr Fach und Sie beheben am nächsten Tag Ihr Paket.
Denkste, würde ich mal sagen. Warum denn einfach,
wenn es umständlich auch geht? Wo das Problem liegt? Na ist doch ganz
klar: Das Postamt 1108 hat keine Brieffächer für Pakete, sondern eben
nur für Briefe. Was liegt daher näher als dass das Paket auf dem Postamt
1108 aufgegeben wird, um über den normalen Postweg an Ihre Heimadresse
zugestellt zu werden. Dazu muss natürlich die Nummer des Postamtes auf
1100 abgeändert werden, das ist wirklich ganz wichtig. Dann wird es an
das Hauptverteilerpostamt weitergeleitet, wo es eben wie der Name schon
sagt, dem richtigen Postamt zuzuteilen ist. In diesem Falle ist dies das
Hauptpostamt für Favoriten im Zentrum eben dieses Bezirkes, mit der
Nummer 1100.
So, das wäre geschafft. In etwa einer Woche nach
Aufgabe auf dem Postamt 1108 wird Ihnen das Paket zugestellt. Leider,
leider jedoch - was unterstehen Sie sich eigentlich? - sind Sie an dem Tag
der Zustellung nicht zu Hause. Man legt Ihnen eine
Benachrichtigung in Ihren Postkasten, welche
da lautet: "Benachrichtigung
ZB 000, über einen erfolglosen Zustell- (Einziehungsversuch). Um Abholung
beim Postamt 1108 Wien ..... ab morgen wird gebeten."
Tatsächlich
heißt das nichts anderes, als dass man Sie auffordert, ein Postpaket
dort - und zwar ganz genau dort - abzuholen, wo es aufgegeben wurde
- und wo Sie es eigentlich sowieso abholen wollten. Der Haken daran: Diese
Prozedur dauert bei der österreichischen Post eine Woche. Herzlichen Glückwunsch,
Freund Postfuchs.
(Diese
Vorgangsweise dürfte mittlerweile abgeändert worden sein. Es wäre nur
zu schön, wäre dies aufgrund meiner Notizen geschehen, die ich als
Leseprobe bereits einmal an die österreichische Post weitergegeben habe).
Nun ja, jetzt schmunzeln Sie vielleicht, Sie haben
diese Bücher ja auch nicht dringend benötigt und ärgern mussten Sie
sich daher ebenso wenig. Sollten Sie sich jedoch dessen bewusst werden,
warum wir alle in der Vergangenheit mit den weit überhöhten Telefongebühren
unter anderem auch den Postdienst finanzieren mussten, wird dies Ihrem
Vergnügen vielleicht doch einen Dämpfer versetzen. Denn wie sehr überhöht
diese früher waren, wissen wir erst jetzt so richtig, nachdem hier die
Preise weit mehr als nur gepurzelt sind.
Fortsetzung folgt demnächst:
Teil 2 - Poststücke mit Schwindelanfällen
Teil 3 - Schluss mit Lustig, jetzt wird´s ernst.
Teil 4 - Postfächer und die Gebühren - Ein weiterer
Postfuchsstreich.
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Leseproben -
Postfuchslogik, Teil 2
Poststücke mit Schwindelanfällen
Wird demnächst fortgesetzt (April 2005)
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Sponsored
by: Das Sponsoring für diese Seite bleibt der
österr. Post bzw. auch der österr. Telekom vorbehalten. Zu erwartender
Zeitraum: Die Jahrtausendwende. Nein, nicht die vergangene, die kommende,
die von 3000 auf 3001. Ich denke, das ist realistisch, oder? |
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